Landesverbände

Der Bundesverband Soziokultur e.V. bildet das Dach für 14 Landesverbände, auch Landesarbeitsgemeinschaften (LAG) genannt. Diese wiederum setzen sich aus den mittlerweile über 600 soziokulturellen Zentren, -initiativen und inkorporierten Mitgliedern zusammen.

In fast allen Bundesländern haben sich die soziokulturellen Zentren und Initiativen zu Landesnetzwerken zusammengeschlossen. Diese beraten und vertreten die Zentren auf Landesebene, beziehen Stellung zu kulturpolitischen Fragen und organisieren Weiterbildungsangebote für die Mitarbeiter*innen in den Häusern und Initiativen.

 

Darüber hinaus hat jede Landesarbeitsgemeinschaft ihre eigenen Schwerpunkte und Angebote. Durch die Vielfalt an Mitgliedszentren und die Bedeutung der Bundesländer im föderalen System der Bundesrepublik ist diese „Zwischeninstanz“ von besonderer Bedeutung. Vertreter*innen aller LAGs bilden die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes.

 

Die Mitgliedseinrichtungen, die über ihre jeweiligen Landesverbände auch Mitglied des Bundesverbandes sind, partizipieren an den durch den Bundesverband abgeschlossenen Rahmenverträgen, sie erhalten die Fachzeitschrift SOZIOkultur und können Dienstleistungen der Geschäftsstelle des Bundesverbandes, die im Rahmen der satzungsgemäßen Ziele und Zwecke liegen, in Anspruch nehmen. Im Gegenzug ist ein Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

LAKS Baden-Württemberg e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg e.V.

LAKS Baden-Württemberg e.V.
Alter Schlachthof 11, 76131 Karlsruhe
Geschäftsführung: Siegfried Dittler
siegfried.dittler@laks-bw.de
Telefon 0721 47 04 19 10
www.laks-bw.de

 

Die LAKS BW e.V. wurde 1982 gegründet und vereint unter ihrem Dach 72 Soziokulturelle Zentren aus ganz Baden-Württemberg, die allesamt von freien Trägern geführt werden. Sie sind sowohl im ländlichen wie auch urbanen Raum präsent und bieten ein spartenübergreifendes Kulturangebot, das von Theater über Film und Tanz bis zu Workshops und Ausstellungen reicht. Dabei bieten sie viele Möglichkeiten kultureller Partizipation und verfolgen somit den demokratischen Gedanken auch in der Kultur – frei nach dem Kerngedanken: Kultur von allen für alle.

Die LAKS berät, unterstützt und vernetzt ihre Mitglieder in organisatorischen, finanziellen und verwaltungstechnischen Fragen, bearbeitet jährlich die Landesförderanträge und erstellt die Empfehlung für die Vergabe der Landesmittel im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK). Daneben führt sie Gespräche mit Kulturpolitik und -verwaltung auf Landesebene und berät entsprechende Gremien zu soziokulturellen Fragestellungen. Ferner nimmt die LAKS an den Themen der öffentlichen und politischen Diskussion, wie kulturelle Bildung an Schulen, Interkulturelle Öffnung der Kulturarbeit und Inklusion, teil, beteiligt sich an landesweiten Arbeitsgruppen hierzu und trägt die Diskussionen und Ergebnisse in die Zentrumsarbeit,

LAG Soziokultur Bayern e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Bayern e.V.

LAG Soziokultur Bayern e.V.
c/o E-Werk Kulturzentrum GmbH
Fuchswiese 1, 91054 Erlangen
Geschäftsführung: Berndt Urban
Kontakt: Verena Bäumler
bayern@soziokultur.de
Telefon 09131 80 05 52
www.soziokultur-bayern.de

 

Freiräume schaffen, Selbsthilfe und Vernetzung stärken, zwischen Kulturen vermitteln, Konfliktkultur fördern, das ist ein großer Teil des Alltags eines soziokulturellen Zentrums. Soziokultur ist die Kultur des Zusammenlebens. Überall, wo Menschen sich füreinander interessieren, sich umeinander kümmern, gemeinsame Interessen verfolgen, dort ist Soziokultur. Aber eine gute Idee braucht auch Unterstützung: Raum und Infrastruktur. Dann können zum Beispiel Jugendliche, die lieber zusammen Basketball spielen als auf der Straße rumzuhängen, eine Turnhalle dafür finden. Dann können Eltern einen Spieletreff aufbauen, Theaterbegeisterte ihr Stück aufführen und Selbsthilfegruppen gemeinsam Probleme anpacken.

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziokultur Bayern e.V. sieht ihre Aufgabe darin, Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch soziokultureller Einrichtungen in Bayern zu fördern und die Anerkennung soziokultureller Arbeit in der Kulturpolitik und in der Öffentlichkeit voranzutreiben. Die Mitglieder profitieren von Serviceleistungen und Vergünstigungen wie dem kostenlosen Bezug der quartalsweise erscheinenden Verbandszeitschrift SOZIOkultur und der Beteiligung an Rahmenverträgen, zum Beispiel mit der GEMA, womit eine 20-prozentige Ermäßigung der GEMA-Gebühren verbunden ist.

Die LAG Soziokultur Bayern wurde im April 1986 gegründet. Bis 2004 wurde sie fast ausschließlich ehrenamtlich geführt. Ihre Arbeit wird nicht durch öffentliche Förderung unterstützt, die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die Beiträge der Mitgliedszentren.

LAG Soziokultur Brandenburg e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Brandenburg e.V.

LAG Soziokultur Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121, 14467 Potsdam
info@impuls-brandenburg.de
Telefon 0331 813 22 007
www.soziokultur-brandenburg.de

 

Die LAG Soziokultur Brandenburg e.V. vernetzt, fördert und berät die Soziokultur-, Popularmusik- und Festivalszene im Land Brandenburg und setzt sich für bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen ein. Unsere Aktivitäten reichen von der Vernetzung der Akteur*innen über deren Professionalisierung und branchenspezifische Beratung bis hin zur Entwicklung und Durchführung eigener Projekte, bei der die Szene sicht- und vor allem hörbar gemacht wird.

Wir sind im stetigen Dialog mit (Kultur)politik und -verwaltung auf Kommunal- und Landesebene, bringen uns bei relevanten Themen in politische und öffentliche Diskussionen ein und vernetzen uns in landes- und bundesweiten Gremien.

Zu unseren Mitgliedern zählen u.a. Soziokulturelle Einrichtungen, Initiativen sowie Veranstalter*innen und Festivals.

Stadtkultur Bremen e.V.

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Stadtkultur Bremen e.V.

Stadtkultur Bremen e.V.
c/o Quartier gGmbH
Breitenweg 41, 28195 Bremen
Vorsitzender: Uwe Martin
stadtkultur@bremen.de
Telefon 0421 222 36 24

 

Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Einrichtungen Bremen e.V., Interessenvertretung und Netzwerk von inzwischen 21 Kultureinrichtungen in Bremen und Bremerhaven, hat 2011 ihren Namen in Stadtkultur Bremen e.V. geändert. Professionalisierung und Institutionalisierung, neue Arbeitsfelder und veränderte gesellschaftliche Herausforderungen sind der Hintergrund dieser Namensänderung.

Konstanten in den Zielen unserer Einrichtungen sind nach wie vor:
  • beteiligungsorientierte, spartenübergreifende Kulturpraxis, Förderung kreativer Eigentätigkeit
  • Vermittlung zwischen professioneller Kunstproduktion und eigener künstlerischer Praxis
  • niedrigschwellige Angebote, die vielen Bevölkerungsgruppen den Zugang zu Veranstaltungs- und Kulturangeboten ermöglichen
  • Schwerpunktbildung in Bezug auf kulturelle Bildung und demokratische Praxis
  • nichtkommerzielle Ausrichtung der Angebote
  • Engagement für das Gemeinwesen
  • Nachwuchsförderung
  • Entwicklung innovativer Kulturprojekte
Unsere Einrichtungen geben Raum für eine vielfältige alltägliche kulturelle Praxis im Stadtraum, die nach wie vor den Anspruch hat, für viele Menschen leicht zugänglich zu sein. Eine kulturelle Öffentlichkeit mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, Festivals und temporären Projekten prägt inzwischen fast selbstverständlich das Stadtbild Bremens. Öffentliche Räume, in denen sich Menschen ungezwungen zusammenfinden, ohne gleich in Aktion zu treten, wie Cafés, Kneipen und Restaurants gehören ebenfalls bei etlichen Häusern zum Konzept. Wir kooperieren mit vielen Kultur- und Bildungseinrichtungen sowohl auf regionaler als auch auf nationaler und internationaler Ebene. Wir stellen Knowhow, Equipment und Treffpunkte zur Verfügung und wir bieten Arbeits- und Ausbildungsplätze.
Wir mischen uns ein in die Stadt- und Kulturentwicklung. Denn hier entstehen neue Kunstrichtungen und Crossover-Formate und neue Formen des Lernens werden erprobt. Als Labore der Zukunft verlaufen viele kulturelle Projekte entlang der Spannungslinien und Brüche der Stadt. Sie widmen sich mit künstlerischen und kulturellen Mitteln gesellschaftlichen Themen, wie demografischem Wandel, Migration und Fragen von Interkultur und sozialer Spaltung der Stadt – die sich gerade in Zeiten der Ökonomisierung und Privatisierung beschleunigt und verschärft.

 

Stadtkultur Bremen e.V. vernetzt die Einrichtungen miteinander, koordiniert bei Bedarf gemeinsame Aktivitäten und stellt durch Mitarbeit in der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren den Informationsfluss zur Bundesebene sicher.

 

Stadtkultur Bremen e.V. umfasst elf Mitgliedseinrichtungen und zehn sogenannte Fördermitglieder.

STADTKULTUR HAMBURG e.V.

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STADTKULTUR HAMBURG e.V.

STADTKULTUR HAMBURG e.V.
Stresemannstr. 29, 22769 Hamburg
Geschäftsführung: Corinne Eichner
eichner@stadtkultur-hh.de
Telefon 040 879 76 46-0
www.stadtkultur-hh.de

 

Dachverband für Lokale Kultur und Kulturelle Bildung

STADTKULTUR HAMBURG vertritt die Interessen der Einrichtungen und Akteure der Hamburger Stadtteilkultur, die vor Ort in den Hamburger Stadtteilen kulturelle Teilhabe ermöglichen, kulturelle Bildung bieten und kulturelle Vielfalt fördern. Dafür bezieht er konsequent Stellung, setzt gezielt Themen in der gesellschaftlichen Debatte, pflegt Kontakte und Netzwerke und unterstützt so den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg.

STADTKULTUR HAMBURG schafft Öffentlichkeit für die Angebote und Qualitäten der Stadtteilkultur durch die Ausschreibung des Hamburger Stadtteilkulturpreises, das stadtkultur magazin für impulsgebende Kulturprojekte und -programme, www.kultur-hamburg.de für Veranstaltungen und Kurse, die STADTKULTUR-News für Neuigkeiten aus der Stadtteilkultur und über eine Fachplattform für den Gesellschaftlicher Zusammenhalt durch Kultur in Hamburg.

STADTKULTUR HAMBURG sorgt für Austausch und Qualifizierung und gibt Impulse für eine gemeinsame konzeptionelle Weiterentwicklung durch Facharbeitskreise, durch ein Fortbildungsprogramm für Freiwillige und Hauptamtliche, verbandsinterne und öffentliche Fachtagungen und den Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur.

STADTKULTURHAMBURG stärkt die praktische Arbeit vor Ort in den Stadtteilen durch die Freiwilligenformate BFD Kultur und Bildung und BFD Welcome, durch Fachinformationen und Social-Media-Präsenzen, durch Vergünstigungen wie z.B. einen GEMA-Rabatt, und durch nützliche Tools wie die Veranstaltungs-Management-Software accmeo und den Hamburger Kultur-Stellenmarkt für Stellen- und Praktikumsangebote.

STADTKULTUR HAMBURG gestaltet Rahmenbedingungen für die Arbeit der Stadtteilkultur – mit seinen Mitgliedern und seinen Partnern in Politik und Verwaltung – und unterstützt so den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg z.B. durch Mitarbeit im Landesrat Stadtteilkultur, die Mitgestaltung der Globalrichtlinie für die Stadtteilkultur oder durch Beratung und Mitwirkung bei der Gestaltung weiterer Förderinstrumente aus öffentlichen oder privaten Mitteln.

LAKS Hessen e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Hessen e.V.

LAKS Hessen e.V.
Mombachstraße 12, 34127 Kassel
Geschäftsführung: Bernd Hesse
bernd.hesse@laks.de
Telefon 0561 22 07 12 709
www.laks.de

 

Die LAKS Hessen existiert seit 1984 und ist der Dachverband von derzeit 41 Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Hessen.

Darunter finden sich sowohl „große“ Zentren wie „kleine“ Initiativen. Diese sind über ganz Hessen verteilt, vom ländlichen Raum über viele Klein- und Mittelzentren bis hin in den südhessischen Ballungsraum. Getragen werden sie von hauptberuflich wie ehrenamtlich tätigen Menschen.

Die vielfältigen Leistungen und Angebote werden jährlich von über 1 Million Menschen quer durch alle Altersschichten genutzt.

Was wir machen:

  • Austausch und Vernetzung
  • Beratung, Fortbildung und Qualitätssicherung
  • Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung, Verbänden, Presse, auf Tagungen und Kongressen
  • Politikberatung
  • Mitarbeit in vielen Gremien, Juries, Beiräten, …
  • innovative Kulturprojekte (Kulturtouren, Wettbewerbe, …) mit Wissenstransfer
  • Kulturpolitische Diskurse als inhaltliches Schrittmacherforum kulturpolitische Publikationen (Bücher, CD, …)
  • Forschungsprojekte, Evaluationen, Bestandsaufnahmen

Jährlich über 5.000 Veranstaltungen unter www.hessen-szene.de

Die LAKS Hessen ist Mitglied in:

  • Bundesverband Soziokultur
  • Kulturpolitische Gesellschaft, Bonn
  • Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen (LKB Hessen e.V.)
  • Landesmusikrat Hessen
  • Hessischer Literaturrat

Landesverband Soziokultur Mecklenburg/Vorpommern e.V.

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Landesverband Soziokultur Mecklenburg/Vorpommern e. V.

Landesverband Soziokultur Mecklenburg/Vorpommern e.V.
c/o Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald
Lange Straße 49, 17489 Greifswald
Geschäftsführung: Ulrike Hanf
info@lv-soziokultur-mv.de
Telefon 03834 79 96 46
Mobil 0162 9240 483
www.lv-soziokultur-mv.de

 

  • ist ein gemeinnütziger Verein und wurde 1991 als Dachverband und Interessenvertretung der soziokulturellen Zentren und Initiativen des Landes Mecklenburg-Vorpommern gegründet,
  • ist eine überparteiliche und unabhängige Vereinigung,
  • setzt sich dafür ein, dass die unterschiedlichsten kulturellen Ausdrucks- und Organisationsformen Akzeptanz und Gleichbehandlung durch politische Gremien und Öffentlichkeit gewinnen sowie für ein
  • demokratisches Kulturleben und Miteinanderleben in Mecklenburg-Vorpommern,
  • ist Mitglied der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.,
  • wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Mit einer Geschäftsstelle in Greifswald als zentraler Anlaufstelle, Beratung und Information sowie der Organisation von Fortbildungsveranstaltungen und Diskussionsforen, steht der Landesverband den soziokulturellen Zentren und Initiativen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung. Der Landesverband Soziokultur MV hat gegenwärtig 38 Mitglieder.

Mitglied im Landesverband können gemeinnützige Vereine, Initiativen und Einrichtungen werden – jedes bestehende oder im Aufbau befindliche soziokulturelle Zentrum mit Sitz im Land Mecklenburg-Vorpommern.

Landesverband Soziokultur Niedersachsen e.V.

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Landesverband Soziokultur Niedersachsen e.V.

Landesverband Soziokultur Niedersachsen e.V.
Lister Meile 27
30161 Hannover
Geschäftsführung: Dorit Klüver und Marleen Mützlaff
lags@soziokultur-niedersachsen.de
Telefon 0511 5909040
Fax 0511 59090440
www.soziokultur-niedersachsen.de

 

Sieben niedersächsische Kulturzentren haben sich 1985 zusammengeschlossen und die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur gegründet. Sie wollten sich auf Landesebene Gehör verschaffen und sich gegenseitig unterstützen. Heute sind im Landesverband Soziokultur Niedersachen 108 soziokulturelle Zentren und Vereine vertreten. Der Verband wird vom Land regelmäßig gefördert, um die Teilhabechancen an Kultur für alle Bevölkerungsgruppen zu erhöhen und um Kulturschaffende aller Sparten mit Beratung zu unterstützen.

Der Landesverband Soziokultur

  • berät und fördert (sozio-)kulturelle Einrichtungen und Akteure
  • setzt sich für eine angemessene Förderung der Soziokultur ein
  • organisiert Fortbildungen,
  • initiiert mit Veröffentlichungen und Tagungen kulturpolitische Diskurse
  • vertritt die Belange der Soziokultur auf Landesebene
  • öffnet den Blick für gesellschaftliche und politische Herausforderungen
  • und fragt nach den Chancen für kulturell geprägte Lösungen.
  • kooperiert mit anderen gesellschaftlichen Institutionen und Verbänden, arbeitet in unterschiedlichen Gremien mit.

Mitglieder
Die Mitglieder des Landesverbands mischen sich über Arbeitskreise und die Verbandspositionen in Kulturpolitik ein – im Sinne eines erweiterten Kulturbegriffs und einer Kulturpolitik, die sich als Gesellschaftspolitik versteht und die die Kreativität aller Bürger zu ihrem zentralen Anliegen macht – im Sinne von mehr Eigenverantwortung und Entstaatlichung in der öffentlichen Kulturförderung. Über den Verband sind unsere Mitglieder auch in der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren, im Deutschen Kulturrat und in der Kulturpolitischen Gesellschaft vertreten.

Förderung der Soziokultur
Der Verband engagiert sich dafür, den Landesetat für Soziokultur wirkungsvoll einzusetzen. Das Land Niedersachsen unterstützt die soziokulturelle Infrastruktur mit Investitionsförderung, setzt kulturelle Impulse mit der Projektförderung und unterstützt die Entwicklung der Kulturvereine mit Strukturförderung. Die Projekt- und Strukturfördermittel werden ab 2015 (wieder) vom Verband vergeben.

Beratung und Fortbildung
Ein wichtiges Instrument der Kulturförderung ist die Beratung der Akteure. Der Verband berät und qualifiziert seit 30 Jahren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter freier Kulturträger aller Sparten. Die Beratung hilft bei allen Fragen der Kulturarbeit: bei konzeptionellen, organisatorischen, technischen und politisch-administrativen. Die fünf Berater*innen und Berater des Verbands sind jeweils mit einer halben Stelle in ganz Niedersachsen – jede/r in einer Region – aktiv. Die Berater*innen und Berater kommen selbst aus der kulturellen Praxis. Mit ihrer Kompetenz und ihrem Know-how entwickeln sie gemeinsam mit den Vereinen vor Ort praxisgerechte Lösungen.

Das kostenfreie Beratungsangebot richtet sich an alle Einrichtungen, Vereine und Initiativen des freien Kulturbereichs sowie Künstler*innen in Niedersachsen. Der Verband kooperiert dabei mit den im Arbeitskreis der Kulturverbände Niedersachsen (akku) organisierten Kolleg*innen. Finanziert wird die Beratung der freien Kulturträger durch das Land Niedersachsen. Neben der Beratung bietet der Landesverband Soziokultur – auch in Kooperation mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung und anderen Trägern – Fortbildungen für Kulturschaffende an.

Gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Stand 2019

 

Soziokultur NRW

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen e.V.

Soziokultur NRW
Achtermannstr. 10-12, 48143 Münster
Geschäftsführung: Heike Herold
lag@soziokultur-nrw.de
Telefon 0251 51 84 75
Fax 0251 51 88 76
www.soziokultur-nrw.de

 

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren Nordrhein-Westfalen e.V. (Soziokultur NRW) ist seit 1982 die fachliche Vertretung der soziokulturellen Zentren in Nordrhein-Westfalen. Unsere Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen für kulturelle Vielfalt in Nordrhein-Westfalen zu verbessern, Interessen zu bündeln, Förderung zu ermöglichen, die Potenziale der Soziokultur öffentlich darzustellen und Position zu aktuellen kulturpolitischen Fragestellungen zu beziehen.

In der Landesarbeitsgemeinschaft sind derzeit 70 Mitgliedszentren organisiert. Darüber hinaus gibt es eine engere Zusammenarbeit und Kooperationen mit mindestens 50 anderen Einrichtungen und weiteren Initiativen aus der freien Szene, die soziokulturelle Praxis anbieten. Darüber hinaus werden bis zu 100 weitere Initiativen durch die Projektförderung erreicht.

Soziokulturelle Praxis soll der Entfaltung der ästhetischen, kommunikativen und sozialen Bedürfnisse und Fähigkeiten aller Bürger*innen dienen. Sie leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung der kulturellen Chancengleichheit und der demokratischen Kultur.

Aufgaben und Arbeitsweise

Ein Schwerpunkt der Arbeit von Soziokultur NRW ist die Fördermittelvergabe des Landes NRW in verschiedenen Programmlinien. Von der Konzeptförderung, der Investitionsförderung und den Programmen „Kooperation zwischen soziokulturellen Zentren und kommunalen Kultureinrichtungen” sowie „Kulturelle Bildung in der soziokulturellen Praxis” profitieren in erster Linie die Mitgliedszentren. Im Programm „Allgemeine Projektförderung und transkulturelle Arbeit“ können darüber hinaus soziokulturell engagierte Initiativen sowie Künstler*innen Fördermittel für Projekte beantragen, die die alltägliche Lebenswelt in die Kulturarbeit einbeziehen und die Wechselwirkungen von Kunst, Kultur und Gesellschaft in den Blick nehmen.

Soziokultur NRW ist an einem regelmäßigen Austausch mit ihren Mitgliedszentren interessiert. Aus diesem Grund kommt der erweiterte Vorstand (Arbeitsausschuss) regelmäßig zusammen und etwa vier Mal im Jahr finden sogenannte „LAG-Tagungen“ statt. Weiterhin werden Workshops und Fortbildungen angeboten. Überwiegend stehen diese im Zusammenhang mit Förderprogrammen, kulturpolitischen Entwicklungen sowie der Qualifizierung der Zentrumsarbeit. Alle zwei bis drei Jahre werden Kongresse zu einem Spezialthema organisiert. Zusammen mit Experten aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik, Wissenschaft und Verwaltung werden Impulse für die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der Soziokultur initiiert.

Die Landesarbeitsgemeinschaft

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW gründete sich 1982 als informeller Zusammenschluss der Zentren in NRW. 1989 wurde dann der gemeinnützige Verein „Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V.“ (Kurzform früher LAG NRW, heute Soziokultur NRW) gegründet und in das Vereinsregister beim Amtsgericht Münster eingetragen (Nr. 3177).

Kooperationen und Außenvertretung

Die Soziokultur NRW ist Mitglied im Bundesverband Soziokultur, des Kulturrates NRW, der Kulturpolitischen Gesellschaft, der gemeinsamen Kommission Jugendkulturarbeit in NRW und von ATTAC.

Mit dem Ziel, spezifische Profile für die Arbeitsansätze der einzelnen Landesverbände zu entwickeln sowie übergreifende Maßnahmen und Stellungnahmen abzustimmen, wurde ein landesweiter Austausch der Kulturverbände eingerichtet. Aus diesem Zusammenschluss ist 1996 der Kulturrat NRW unter maßgeblicher Beteiligung der LAG NW hervorgegangen.

Die Vertretung der Interessen soziokultureller Zentren gegenüber staatlichen Institutionen, Verbänden, politischen Entscheidungsträgern und den Parteien in NRW ist vorwiegend auf die Sicherung der Akzeptanz und Unterstützung soziokultureller Einrichtungen ausgerichtet. Der regelmäßige Informationsaustausch insbesondere mit den im Landtag vertretenen Parteien sowie den Ministerien der Landesregierung zielt darauf ab, die förderungspolitische Mitverantwortung des Landes am Erhalt und Ausbau der soziokulturellen Infrastruktur deutlich zu machen und in angemessene Konzepte umzusetzen. Weiterhin wird die institutionelle Vertretung soziokultureller Zentren durch den ständigen Austausch mit dem deutschen Städte- und Gemeindetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Wuppertaler und Gütersloher Kultursekretariat, dem Landesarbeitsamt, dem Landesinstitut für Schule und Weiterbildung sowie den Stiftungen in NRW gewährleistet.

LAG Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V.

LAG Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V.
Kulturbüro
C.-S.-Schmidt-Str. 9, 56112 Lahnstein
Geschäftsführung: Lukas Nübling
nuebling@kulturbuero-rlp.de
Telefon 02621 62 31 5-0
www.kulturbuero-rlp.de
www.lag-sozkul.de

 

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V. wurde am 1. Oktober 1992 gegründet. Zu ihrer Aufgabe gehört die Verbandsarbeit, d.h. Lobbyarbeit und kulturpolitische Diskussion auf Landesebene sowie Vernetzung und Hilfestellungen für ihre Mitglieder in allen Fragen. Die LAG bringt zwei Mal im Jahr ihre „Ländernachrichten“ mit Berichten aus den soziokulturellen Einrichtungen und Jugendkunstschulen heraus, die sich an Multiplikator*innen und Politik richten. Außerdem unterstützt die LAG das Kulturministerium beim Landesprogramm „Jugendkunstschulen“.

Am 1. Oktober 1993 hat die LAG das Kulturbüro Rheinland-Pfalz gegründet und ist somit dessen Träger. Das Kulturbüro versteht sich als Dienstleistungseinrichtung für die gesamte freie Kulturszene in Rheinland-Pfalz – ob Veranstalter, Künstler oder Kulturverein, Theater, Kleinkunstbühne oder Musikclub – aber auch für kommunale Veranstalter, wie Kultur- und Jugendämter. In diesem Rahmen bietet das Kulturbüro das umfassende Weiterbildungsprogramm „Kultur & Management“ an, zu dem Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland kommen. Außerdem gibt es den Newsletter Freie Szene heraus, führt individuelle Beratungen durch und entwickelt im Auftrag Kulturkonzepte und -projekte.

2018 hat die LAG zusammen mit der Tuchfabrik Trier die Servicestelle Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz gegründet. Die Servicestelle ist eine Anlaufstelle für Künstler*innen und Akteure der Kulturellen Bildung in Rheinland-Pfalz, sowie für interessierte Bildungseinrichtungen. Sie vernetzt und begleitet potentielle Partner*innen, berät in Bezug auf Finanzierungs- und Beteiligungsmöglichkeiten – auch als Beratungsstelle „Kultur macht stark“ – und informiert generell über aktuelle Entwicklungen oder Veranstaltungen der Kulturellen Bildung.

Seit 2006 ist die LAG anerkannter Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur. Seit 2007 führt sie außerdem an mehr als 200 Schulen im nördlichen Rheinland-Pfalz das Freiwillige Soziale Jahr in der Ganztagsschule durch. Des Weiteren bietet die LAG seit 2011 das FSJ Politik und seit 2014 den Deutsch-Französischen Freiwilligendienst Kultur an. Seit 2008 unterstützt sie das Kulturministerium beim Landesprogramm „Jugendkunstschulen“.

Die LAG organisiert regelmäßige größere Projekte, wie das Kinder- und Jugendtheater „echt jetzt!“ oder das Mentoring-Projekt für Bildende Künstler*innen. Daneben betreut sie immer wieder einzelne Projekte, die nur einmalig stattfinden.

LAG Soziokultur Saar e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Saar e.V.

LAG Soziokultur Saar e.V.
Breite Straße 63, 66115 Saarbrücken
1. Vorsitzender: Michael Rauch
info@soziokultur-saar.de
Telefon 0681 59 09 78-24
(Montag und Mittwoch 14:30 – 17:00 Uhr)
Telefon 06861 93 67 0 (Villa Fuchs)
www.soziokultur-saar.de

 

Am 12. November 2018 gründeten elf soziokulturelle Einrichtungen, Vereine und Initiativen aus dem Saarland ihren eigenen Landesverband, die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Saar e. V., kurz Soziokultur Saar e. V.

Der Zusammenschluss dient der nachhaltigen Förderung der soziokulturellen Arbeit im Saarland und der Netzwerkbildung der Kulturschaffenden, die meist schon seit vielen Jahren Kulturprojekte und -veranstaltungen für alle Alters- und gesellschaftlichen Gruppen realisieren.

Auf der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. am 14. November 2018 im Kulturzentrum Tollhaus e. V. in Karlsruhe wurde die LAG Soziokultur Saar e. V. als ordentliches Mitglied in den Bundesverband aufgenommen.

Lassa e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren im Land Sachsen-Anhalt e.V.

Lassa e.V.
Moritzplatz 1, 39124 Magdeburg
Vertreten durch: Lars Johansen und Christoph Hackel
info@lassa-ev.de
Tel.: 0391/25 78 932
www.lassa-ev.de

 

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt, Lassa e.V., arbeitete elf Jahre ehrenamtlich und ohne Förderung durch das Kultusministerium. Seit dem Jahr 2016 gibt es erstmals eine Förderung für eine Koordinierungsstelle durch das Land Sachsen-Anhalt.

Das 2016 begonnene Jahresprojekt „Netzwerk Soziokultur“ bedeutet eine angestrebt dauerhafte Arbeit und Struktur im Verband Lassa e.V., die Integration und das Voranbringen der Schlüsselqualifikationen zur Selbstreflexion, Selbstorganisation und kreatives Aktiv-Werden. Durch die Koordinierungsstelle kann das Ehrenamt unterstützt und entlastet werden. Erreichte und fortgeführte Zielsetzungen:

  • Kontakte und Ansprache zu Landtagsabgeordneten, Vertreter*innen aus dem Kultusministerium und der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt
  • Mitwirken im Vorstand der Kulturkonferenz
  • Stärkung Netzwerk Soziokultur durch die Intensivierung der Kontakte zu den Soziokulturellen des Verbandes und zu neue Zentren und Initiativen
  • Gesteigerte öffentliche Wahrnehmung
  • Weiterentwicklung der Soziokultur für aktuellen gesellschaftliche Herausforderungen (Flüchtlinge, Inklusion, demografischer Wandel)
  • Stärkung des Netzwerkes der soziokulturellen Zentren in Sachsen-Anhalt;
  • Vernetzung landesweiter Träger der Jugendkultur, der politischen Bildung, der Kultur und des bürgerschaftlichen Engagements;
  • Organisation von Bildungs- und Qualifizierungsseminaren und Foren für das Feld der Soziokultur;
  • Durchsetzung einer präsenten Öffentlichkeitsarbeit zur besseren Wahrnehmung soziokultureller Aktivitäten;
  • Kurzfristig erreichbarer Ansprechpartner in Magdeburg für Kultusministerium und weitere Institutionen vor Ort;
  • fachliche Stellungnahmen zu Förderanträgen und Konzepten für das Kultusministerium und das Landesverwaltungsamt;
  • Kontakt zu Landtagsfraktionen (kulturpolitischen Sprecher und Mitglieder in Fachausschüssen für Kultur und Medien;
  • Unterstützung der Zentren durch Tagungen und Veranstaltungen im Kontext der sozialen und kulturellen Arbeit und Ausrichtung der Einrichtungen;
  • der Entlastung des ehrenamtlichen Vorstands durch Übernahme der allgemeinen Organisation; und Präsenz der Soziokultur vor Ort zeigen.

In Sachsen-Anhalt bieten 24 im Lassa e.V. organisierte soziokulturelle Zentren landesweit einen niedrigschwelligen Zugang zu Kunst und Kultur. Vor allem bildungsferne Gruppen, Jugendszenen, Menschen mit Migrationshintergrund und generationsübergreifende Zielgruppen werden angesprochen.

Die soziokulturellen Zentren finden sich nicht nur in den großen Städten Magdeburg, Halle und Dessau. Sie sind über das ganze Land verteilt, von Salzwedel im Norden bis Zeitz ganz im Süden von Sachsen-Anhalt, also auch in Kleinstädten wie Burg, Ilsenburg und Zerbst. Gerade im ländlichen Raum, der vom demographischen Wandel stark betroffen ist, übernehmen die soziokulturellen Zentren wichtige integrative Aufgaben, besonders in der Jugendkultur und bieten oft den einzigen breitenkulturellen Zugang zu Kunst und Kultur aller Sparten. Soziokulturelle Zentren sind die Orte, wo, in Sachsen-Anhalt, maßgeblich Jugendkultur gelebt und ausgestaltet wird. Überregional wirksame und vernetzte Projekte, wie der bundesweit größte nichtkommerzielle Jugend-Bandwettbewerb „local heroes“ oder die jährliche „fete de la musique“ Sachsen-Anhalt werden hauptsächlich von soziokulturellen Zentren organisiert und personell, sowie logistisch getragen.

Die bundesweite Debatte und kulturpädagogische Trends werden rezipiert und auf die Verhältnisse in Sachsen-Anhalt übertragen. Dies geschieht durch bundesweite Vernetzung. Lassa e.V. ist Mitglied der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren. Vertreter von Lassa e.V. sind in bundesweiten Gremien tätig. Etwa die Hälfte der Zentren in Sachsen-Anhalt wird ehrenamtlich organisiert.

LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Schleswig-Holstein e.V.

LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V.
Gurlittstr. 22, 25813 Husum
Geschäftsführung: Günter Schiemann
lag@soziokultur-sh.de
Telefon 04841 812 43
Fax 04841 623 75
www.soziokultur-sh.de

 

Die Gründung des Landesverbandes erfolgte 1985 als loser Zusammenschluss von acht Zentren, die heutige LAG Soziokultur e.V. konstituierte sich 1990 als eingetragener Verein. Mittlerweile ist der Verband auf 33 Mitgliedseinrichtungen angewachsen.

Die LAG Soziokultur ist:

Interessens- und Lobbyverband für soziokulturelle Zentren, Projekte und Initiativen in Schleswig-Holstein gegenüber Land und Kommunen

Fachverband für Kulturpolitik und Soziokultur

  • Wir beraten die Landesregierung in kulturpolitischen Fragen
  • Wir beraten die im Landtag vertretenen Parteien in kulturpolitischen Fragen
  • Wir beraten die Kommunen in kulturpolitischen Fragen
  • Wir liefern qualifiziertes Material für kulturpolitische Anfragen im Landtag SH oder der Enquetekommission des Bundes
  • Wir geben die LAG Schriftenreihe zur Soziokultur mit wichtigen Beiträgen zu kulturpolitischen Themen in SH heraus

Projektträger für landesweite Kooperationsprojekte, wie

  • „Kindertheater des Monats“ (1993-2020), im Bereich Kindertheater ist die LAG Soziokultur mit derzeit 140 Aufführungen, die von unseren Kooperationspartnern durchgeführt werden, größter Anbieter im Land.
  • Theater für Youngsters (2008 bis 2014)
  • „Mensch guck mich nicht so an“ – Landesweite Kulturwochen gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit (1993)
  • „Krieg ist kein Kinder-Spiel“ (1999)
  • „zusammen@leben-sh“ (2001/2002)

Veranstalter für Fachtagungen und Kongresse

Dienstleister für seine Mitglieder mit den Aufgabenschwerpunkten

  • Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausch und der Kooperation unter den Mitgliedern
  • Beratungstätigkeit für Mitglieder und andere Organisationen in konzeptionellen und betriebswirtschaftlichen Fragen und bei allen weiteren Fragen
  • Funktion einer kulturellen Service-, Informations- und Beratungsstelle
  • Vermittlung von externen qualifizierten Beratern
  • Unterstützung bei der Einwerbung von Fördergeldern
  • Hilfe durch Verbands-Geschäftsführung in existentiell schwierigen Situationen

Mitglied in landes- und bundesweiten Netzwerken,

  • im Bundesverband Soziokultur e.V. und damit Bestandteil eines europaweiten Netzwerkes,
  • im Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.
  • in der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

LAG Soziokultur Thüringen e.V.

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Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Thüringen e.V.

LAG Soziokultur Thüringen e.V.
Michaelisstraße 34, 99084 Erfurt
Geschäftsführung: Bettina Rößger
info@soziokultur-thueringen.de
Telefon 0361 7 80 21 40
www.soziokultur-thueringen.de

 

Die LAG Soziokultur Thüringen e.V. vertritt als kultureller Landesverband seit 1993 die fachlichen und kulturpolitischen Interessen von 80 Mitgliedern (Stand April 2020) der Soziokultur und freien Kulturszene im Freistaat Thüringen. Zu den Mitgliedern zählen soziokulturelle Zentren, Clubs, freie Kulturinitiativen und Kulturvereine verschiedener Sparten. Die Aktivitäten und das Engagement ihrer Mitglieder unterstützt die LAG durch Information, Beratung, Förderung und Qualifizierung sowie durch Interessenvertretunggegenüber der Öffentlichkeit und in politischen Gremien.

Seit 2008 lobt die LAG jährlich den KULTURRIESEN, den Preis der Soziokultur in Thüringen aus, mit dem sie herausragende Beispiele soziokultureller Praxis würdigt. Der verbandseigene Förderfonds FEUERWEHRTOPF unterstützt Thüringer Kulturvereine und Initiativen kurzfristig in ihrer soziokulturellen Projektarbeit und hilft bei Notfällen unbürokratisch und schnell. Mit KULTUR LAND BILDEN bietet die LAG gemeinsam mit zwei anderen Landesverbänden ein kontinuierliches Weiterbildungsprogramm für Kulturschaffende an. Ob Kultur-Bustour, Soziokultur-Reiseführer oder kulturpolitische Veranstaltungsreihe – im jährlich stattfindenden Projekt MEINE KULTUR zeigt die LAG gemeinsam mit ihren Mitgliedern die Vielfalt und Klasse der soziokulturellen Szene in Thüringen.