In den frühen 1970er-Jahren der westdeutschen Bundesrepublik schossen Initiativen, später Vereine, wie Pilze aus dem fruchtbaren Boden der Neuen sozialen Bewegungen. Sie besetzten Industriebrachen, leer stehende Mietshäuser, stillgelegte Bahnhöfe u.ä. - mehr oder weniger legal -, um dort ihre Vorstellungen von einem neuen Gesellschaftsmodell zu verwirklichen. Frei sollte es zugehen und gerecht und auf jeden Fall anders als nach den bisher herrschenden Regeln.

 

 

Orte der Gegenkultur

 

Ein andere Art von Arbeit und Leben stand am Anfang im Vordergrund. Kultur war dabei ein wichtiger Baustein. Die Menschen schufen sich also selbst Orte, an denen sie zusammen „ihre“ Auffassung von einer „Gegenkultur“ leben konnten. Unter denen, die gemeinsam anders leben wollten, waren viele Künstler*innen, die ein anderes Kulturverständnis entwickelt hatten. Sie traten für mehr künstlerische Selbstbetätigung, für die Ästhetik bzw. die Ästhetisierung des Alltäglichen ein und wollten ihr Wissen weitergeben. Sie suchten und fanden hier Räume für ihre oft die Grenzen des Herkömmlichen sprengende Kunst und auch Adressaten für die Weitergabe ihres Wissens und Könnens.

 

Sie schufen sich Orte, an denen sie selbst eine Gegenkultur leben konnten.

 

Ein anderes Demokratieverständnis

 

Aus der Erfahrung heraus, dass diese und ähnliche Ansätze bei den Etablierten auf wenig Zustimmung stießen, forderten die Akteure zudem die Akzeptanz und Gleichbehandlung der unterschiedlichsten kulturellen Ausdrucks- und Organisationsformen durch politische Gremien und die Öffentlichkeit. Diese Akzeptanz lebten sie auch selbst, in der Vielfalt der ethnischen Kulturen ebenso wie im Neben- und Miteinander aller Genres und Disziplinen. So verbreitete sich auch ein anderes Demokratieverständnis, das für jedes Mitglied eines Gemeinwesens mehr Beteiligung an künstlerischen, an alltäglichen wie an gesellschaftlichen Prozessen ermöglichte („Demokratisierung der Kultur“) und mehr Transparenz bei den Entscheidungen einforderte als je zuvor. Die Verbreitung dieser demokratischen und kulturellen Praxis traf mit der Entwicklung alternativer Politikprozesse zusammen. Es war vor allem die Neue Kulturpolitik der SPD in den 1970er Jahren, die eben dieser Praxis einen neuen Namen gab: „Sozio-Kultur“.

 

Hilfskonstruktionen

 

Hermann Glaser verwendete den Begriff als „Hilfskonstruktion“ für ein gesellschaftspolitisches Verständnis von Kultur, dass sich absetzten wollte von dem klassisch eher unpolitischen Kunstverständnis der Nachkriegszeit. In dieser Zeit entstanden nun die sogenannten soziokulturellen Zentren; zugleich als institutionalisierter Ausdruck eines politischen Konzepts und einer gesellschaftsbezogenen kulturellen Praxis. Sie waren damit nicht allein. Auch in anderen Teilen der emanzipatorischen Bewegungen vollzogen sich solche Institutionalisierungsprozesse (Frauenhäuser entstanden aus der Frauenbewegung, etc.).

 

Unterschiedliche Entwicklungen in der BRD und DDR

 

Während es also in der BRD lange dauerte, bis sich Soziokultur und soziokulturelle Zentren als feste Größen in der Kulturpolitik etabliert hatten, ging dieser Prozess in der ehemaligen DDR im Zuge des Einigungsprozesses sehr schnell voran. Das lag unter anderem daran, dass es in der DDR und der nachfolgenden Wendezeit bereits eine soziokulturelle Praxis gab, nur in anderen Formen. Dazu gehörten Einrichtungen und Gruppierungen der traditionellen Breitenkultur und des kulturellen Volksschaffens (Kulturhäuser und Jugendklubs), sowie der politischen und künstlerischen Subkultur. In den Förderprogrammen zum demokratischen Wiederaufbau und zur Finanzierung des Ostens nach der Wiedervereinigung wurde die Soziokultur explizit erwähnt. Viele ostdeutsche Kulturschaffende sahen hier eine Möglichkeit, unter dem Dach der Soziokultur ihre Arbeit fortzusetzen oder, in Anlehnung an die westdeutschen „Vorbilder“, Neues zu beginnen.

 

Was früher nur für die soziokulturelle Szene war, ist heute selbstverständlich.

 

Wie weitreichend die Auswirkungen der Impulse durch die Zentren als institutionalisierte Form der Soziokultur waren und sind, zeigt sich nicht zuletzt in der zunehmenden „Mainstreamisierung“ diverser Prinzipien soziokultureller Praxis, innerhalb wie außerhalb des kulturellen Sektors. Was früher typisch war nur für die soziokulturelle Szene, ist heute selbstverständlicher Bestandteil unserer Erlebnisgesellschaft. Ganz selbstverständlich findet heute Kunst und Kultur statt an dafür nicht geschaffenen Orten (wie leerstehenden Fabriken und Bahnhöfen, aber auch in Autohäusern und Konsumpalästen). Jedes Museum, jedes Theater, das auf sich hält, bietet Kunst und Kultur zum Anfassen und Selbermachen. Besonders bemüht man sich um die Bevölkerungsgruppen jenseits des Bildungsbürgertums und um den Nachwuchs. Das Prinzip des Brückenschlags, das vermittelnde Konzept von Soziokultur – zwischen Genres, Generationen, Weltanschauungen, zwischen Geschichte und Zukunft, Profis und Laien, Wirtschaft und Freizeit, Kunst und Bildung – ist inzwischen selbstverständlich, eine Kunst nur für die Elite als Erinnerung verblasst.

 

Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse

 

In unserer globalisierten Welt, die dem Bürger eine unüberblickbare Vielfalt zu bieten scheint, ist es auch die Aufgabe der Kultur, tatsächlich bestehende „Fremdheit“ zu überbrücken. Die Stichworte von heute sind Klimawandel und Nachhaltigkeit, neue Formen der Verbindung von Arbeit und Leben, Raum bieten für unterrepräsentierte Formen von Kunst, die Wiederentdeckung der Langsamkeit und des Scheiterns als wichtige Elemente kreativer Prozesse und nicht zuletzt die von Hermann Glaser (in: Kulturpolitische Mitteilungen II/2008) geforderte „emanzipatorische Vision, dass die Beschäftigung mit den kulturellen Werten nicht mehr an bestimmte gesellschaftliche Schichten geknüpft sein darf".  Wenn Soziokultur diesen Intentionen folgend weiter Impulse setzt, dann hat sie gegenüber den meisten anderen Kultureinrichtungstypen den Vorteil einer gut 40-jährigen Erfahrung und einer mittlerweile gut entwickelten Infrastruktur. Soziokultur-Akteure sind sich einig: Soziokultur wirkt immer(fort). Was allerdings vorhanden sein muss, ist der Wille zur Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse mittels Kunst und Kultur.

Wahlsonntag
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Aktuelle Artikel zur Soziokultur

15.04.2021
Stellenangebote

LAG Soziokultur Schleswig-Holstein sucht MA für Öffentlichkeitsarbeit

Die LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V. sucht zum 01. Juni 2021 eine:n Mitarbeiter:in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit (ca. 20 Wochenstunden) Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TV-L 10. Soziokultur ermöglicht Begegnung, Austausch und gemeinsame Erlebnisse, sie belebt Nachbarschaften, sie gibt Raum für Vielfalt und aktiviert die Menschen, eigene Ideen und Visionen zu entwickeln und ihr gesellschaftliches Umfeld mit kreativen und künstlerischen Mitteln gemeinsam zu gestalten. Auf diese Weise fördert Soziokultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt direkt vor Ort – auf dem Dorf genauso wie im Kiez. Wir möchten diese wichtige Arbeit soziokultureller Zentren und Initiativen in Schleswig-Holstein noch stärker sichtbar machen und suchen eine Person für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, die uns dabei aktiv unterstützt. Aufgabenprofil Verfassen von kurzen Mitgliederportraits und kurzen Texten zu der Arbeit unserer Mitglieder/ Blitzlichter aus der soziokulturellen Landschaft Ausbau und Redaktion unserer Social-Media-Kanäle/ Erarbeitung eigener Social Media-Beiträge Unterstützung bei der inhaltlichen und gestalterischen Weiterentwicklung unserer Webseite Einrichtung eines digitalen Journals/ Quartals-Newsletters Ausbau unserer Pressearbeit/ Entwicklung geeigneter Themenvorschläge für die verschiedenen in Schleswig-Holstein relevanten Medien Unterstützung bei der Realisierung verschiedener Print- und Online-Medien wie Faltblätter/ Handreichungen zu zentralen Themen aus der Praxis etc. Beratung der Mitgliedereinrichtungen im Bereich Veranstaltungsankündigung, Social Media und Pressearbeit Unterstützung bei Konzeption und Projektmanagement öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen und Aktionen Entwicklung eigener Ideen und Konzepte im Bereich Öffentlichkeitsarbeit Was wir uns wünschen Hochschulstudium in Kommunikationswissenschaften, Kulturwissenschaften oder -management, Journalismus, Medienkommunikation oder in vergleichbaren Disziplinen und/ oder einschlägige Praxiserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kulturarbeit Affinität zum soziokulturellen Arbeitsfeld/ selbstverwalteter Kultur Interesse an kultur- und gesellschaftspolitischen Themen hohe Textsicherheit/ zielgruppenorientiertes Schreiben (für Politik, Presse, Mitgliederorganisationen) Grundkenntnisse in Bildbearbeitungsprogrammen/ WordPress/ Mailchimp oder Vergleichbares Über uns Die LAG Soziokultur Schleswig-Holstein e.V. ist der Fach- und Interessenverband für die Soziokultur im Land. Unser Ziel ist es, die soziokulturelle Arbeit in Schleswig-Holstein zu sichern und weiter auszubauen. Zu diesem Zweck beraten wir die derzeit 34 Mitgliederorganisationen sowie andere Akteure der soziokulturellen Praxis zu konzeptionellen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Wir fördern die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den soziokulturellen Zentren und Initiativen. Wir informieren die Öffentlichkeit über die geleistete Arbeit der Mitgliedseinrichtungen und vertreten die Interessen der Mitglieder gegenüber öffentlichen Stellen in Schleswig-Holstein (Landtag, Kommunen, Gemeinden, Behörden, Verbände usw.). Arbeitsort ist Kiel/ Arbeiten aus dem Homeoffice ist teilweise möglich, aber nicht ausschließlich Befristet bis zum 31. Mai 2022/ eine Entfristung ist angestrebt Wir freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Referenzprojekte) bis zum 30. April 2021 an lag@soziokultur-sh.de Für Rückfragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung. www.soziokultur-sh.de/kontakt
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12.04.2021
Aktuelles, Förderung, NEUSTART KULTUR

NEUSTART KULTUR: Eröffnung der Litprom-Literaturtage

Litprom e. V. unterstützt seit über 40 Jahren Autor*innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Arabischen Welt und verschafft ihnen, wie auch ihren Übersetzer*innen Bekanntheit im deutschsprachigen Raum. Über das Programm NEUSTART KULTUR beim Bundesverband Soziokultur im Bereich „Programm“ gefördert, präsentiert Litprom e. V. nichtsdestotrotz eine hochkarätig besetzte Veranstaltung, die online dazu beitragen soll, den Austausch zu befördern und Einsamkeit durch gemeinsames Erleben von Kultur zu minimieren. Zur Eröffnung sprechen Angela Dorn, Hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Juergen Boos, 1. Vorsitzender Litprom e.V., Dr. Thomas Gaens, Projektleitung NEUSTART KULTUR beim Bundesverband Soziokultur sowie die Kuratorinnen der Literaturtage, Barbara Weidle und Zoë Beck. „Global vernetzt oder jede*r für sich?“ Unter dem Motto „Global vernetzt oder jede*r für sich?“ betrachten die Literaturtage am Samstag, den 24. und am Sonntag, den 25. April, zwei Seiten einer Medaille in der globalisierten Gesellschaft: Vernetzung und Einsamkeit.  Wie verbinden wir uns miteinander in einer sich ständig im Ausnahmezustand befindlichen Welt? Wie teilen wir unsere Geschichten und Träume? Wie können wir uns überhaupt verständigen? In der Krise entstehen neue Netzwerke, im Internet und analog. Die Literaturtage bieten Gespräche, Lesungen, Diskussionen und erstmals auch „Shared Reading“, ein Format, in dem alle Beteiligten einen Teil eines gemeinsamen Textes vorlesen und anschließend über den Text sprechen. Das gemeinsame Lesen und gegenseitige Zuhören ist die Basis für einen niedrigschwelligen Austausch und ein gemeinsames Erleben und Teilen von Literaturerfahrung. Alle Veranstaltungen werden gedolmetscht. Die Autor*innen erzählen von der sich verändernden Rolle der Frauen, dem Kampf um das wirtschaftliche Überleben, Rassismus und moderner Sklaverei, Vernetzung und Unterwegssein. Sie erforschen, wie sich Gewissheiten unter dem Einfluss von Flucht und Einwanderung verändern und sich Horizonte erweitern. Wie Leid, Gewalt und Verlust der Neugier und dem Aufbruch gegenüberstehen. Dem Aufbruch in eine andere Kultur, eine neue Sprache. Beteiligte, Programm und Anmeldung Einige Veranstaltungen sind kostenfrei, für andere kann man Streamingpässe für Einzelveranstaltungen bzw. den gesamten Tag erstehen. Einen Überblick finden sich auf der Webseite von Litprom e. V.. Einen Streamingpass für das Eröffnungspanel könnt ihr hier buchen. Das Programm wird kuratiert von Barbara Weidle und Zoë Beck. Mit: Yvonne Adhiambo Owuor – Kenia Larissa Bender (Übersetzerin aus dem Arabischen) Katja Cassing (Übersetzerin aus dem Japanischen) Helon Habila – Nigeria / USA Gudrun Ingratubun – Buchkünstlerin Mieko Kawakami – Japan Intan Paramaditha – Indonesien / Australien Pilar Quintana – Kolumbien Annika Reich – Deutschland Samanta Schweblin – Argentinien / Deutschland Zukiswa Wanner – Südafrika
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11.04.2021
Aktuelles, Kulturpolitik

Transparenzregistergesetz: Offener Brief an Olaf Scholz

Aktuell versendet der Bundesanzeiger Verlag Gebührenbescheide an Vereine für die Auflistung im bundesweiten Transparenzregister. Mit dem Hinweis auf das Geldwäschegesetz wird von allen Vereinen die Entrichtung einer Gebühr rückwirkend für die letzten vier Jahre gefordert. Eine Gebührenbefreiung ist für gemeinnützige Organisationen zwar möglich, aber äußerst aufwändig. Zudem kann die Befreiung nicht rückwirkend beantragt werden und jede Aktualisierung muss aktiv an das Transparenzregister gemeldet werden. Gerade für Vereine, deren Jahreseinnahmen weniger als 10.000 € ausmachen und die über keine hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle verfügen - das sind immerhin die Hälfte aller Vereine in Deutschland! - bedeutet es einen Mehraufwand verbunden mit einer Mehrbelastung. Einer unnötigen, wie wir finden. Der Gesetzesentwurf zum Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (Drs. 19/28164) wird am Mittwoch, 14. April 20121, in erster Lesung im Bundestag behandelt und an die Ausschüsse verwiesen. Der Bundesverband Soziokultur e. V. hat deshalb einen offenen Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz mitunterzeichnet, der fordert, die derzeit laufenden Gebührenbescheide zu stoppen und den aktuellen Gesetzentwurf zum Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz anzupassen. Die Forderungen in dem offenen Brief: Den aktuellen Versand von Gebührenbescheiden zu stoppen und bereits gezahlte Gebühren zu erstatten. Keine neuen eigenständigen Meldepflichten für gemeinnützige Vereine einzuführen. (Die im Entwurf des Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinGw) geplanten zusätzlichen Meldepflichten erhöhen die bürokratische Mehrbelastung und gehen, da auf wirtschaftliche Aktivitäten abzielend, an der Realität gemeinnütziger Vereine vorbei. Denn die Vereine sind mit ihren rechtlichen Vertreter*innen im Vereinsregister bereits eingetragen und die Einnahmen und Ausgaben werden mindestens alle drei Jahre vom Finanzamt geprüft.) Die automatische Gebührenbefreiung für Vereine, deren Gemeinnützigkeit vom Finanzamt anerkannt wurde, ohne gesonderten Antrag umzusetzen. Auch die Bundesländer setzen sich im Bundesrat für die Gebührenbefreiung von gemeinnützigen Vereinen ein (Drs. 133/21). Auch laufende Gesetzgebungsverfahren, wie z. B. das TraFinGw, auf ihre Bürokratiebelastung für das bürgerschaftliche Engagement zu überprüfen und anzupassen. Darüber hinaus soll zukünftig im Sinne einer Engagementverträglickeitsprüfung die Bürokratiebelastung für rein ehrenamtlich getragene Strukturen systematisch abgebaut und in laufenden Gesetzgebungsverfahren geprüft werden.   Wir danken den Initiator*innen - Bündnis für Gemeinnützigkeit, Deutscher Olympischer Sportbund, Deutscher Kulturrat, Dachverband der Kulturfördervereine, Zivilgesellschaft in Zahlen, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Deutscher Bundesjugendring, Deutscher Naturschutzring sowie den Mitunterzeichnenden. Hier zum Nachlesen: Den offenen Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Hier zum Nachlesen: Gesetzentwurf zur europäischen Vernetzung der Transparenzregister und zur Umsetzung der Richtlinie 2019/1153 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Nutzung von Finanzinformationen für die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen schweren Straftaten (Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz).
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