Die Gemeinde Drochtersen und die Samtgemeinde Nordkehdingen suchen gemeinsam im Rahmen eines Kooperationsprojektes zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Kulturmanager (m/w/d).

Als Fördermittelempfänger aus dem Programm „Zukunftsräume“ des Landes Niedersachsen kann die Vollzeitstelle befristet bis zum 31.7.2024 finanziert werden.

Die Region Kehdingen (mit der Samtgemeinde Nordkehdingen und der Gemeinde Drochtersen) verfügt insgesamt über rd. 18.500 Einwohner/innen und ist geprägt von einem enormen ehrenamtlichen Engagement in unterschiedlichen Bereichen. Hierzu gehört auch der Bereich Kultur. Hier gilt es, zukünftig den Hebel anzusetzen und verschiedene Aufgaben im Rahmen einer Beschäftigung wahrzunehmen.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

Wir erwarten:

Wir bieten eine befristete Vollzeitstelle in einem interessanten und lebhaften Umfeld. Je nach Bewerberlage ist die Stelle grundsätzlich teilbar. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD-VKA (eine Stellenbewertung wird durchgeführt). Daneben werden eine Jahressonderzahlung sowie eine leistungsorientierte Bezahlung gewährt. Die Stufenzuordnung erfolgt unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Voraussetzungen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen bis zum 31. Oktober 2021 an die Gemeinde Drochtersen, Sietwender Straße 27, 21706 Drochtersen, oder an gemeinde@drochtersen.de 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Eckhoff unter der Tel.-Nr. 04143/919-100 bzw. m.eckhoff@drochtersen.de gerne zur Verfügung

Greifswald ist die Geburtsstadt des weltberühmten Malers Caspar David Friedrich. Er wurde am 5. September 1774 in Greifswald geboren und verbrachte hier nicht nur seine Kindheit, Jugend und Ausbildungszeit, sondern Greifswald und die Region blieben für Friedrich zeitlebens ein wichtiger Inspirationsort.

Deshalb möchte Greifswald den 250. Geburtstag des berühmten Malers der Romantik vor Ort sowie mit Partnern in der Region und im Land Mecklenburg-Vorpommern auf vielfältige Weise feiern und verschiedene Facetten seines Lebens und Schaffens beleuchten.

Aus diesem Grund ist bei der Universitäts- und Hansestadt Greifswald im Amt für Bildung, Kultur und Sport, Abteilung Kulturförderung zum nächstmöglichen Termin die Stelle Projektkoordinator*in für das 250. Geburtstagsjubiläum Caspar David Friedrichs befristet bis zum 31.12.2025, in Vollzeit zu besetzen.

Region: Mecklenburg-Vorpommern
Anstellungsart: Vollzeit befristet
Karrierestufe: Fortgeschritten
Tätigkeitsbeginn: 01.11.2021
Bewerbungsende: 26.10.2021

Position: Mitarbeiter/in
Tätigkeitsbereich: Projektmanagement
Vergütung: Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst
Bewerbungsart: schriftlich oder online

Ihre Aufgaben:

Das erwarten wir von Ihnen:

Das bieten wir Ihnen:

Teilzeitwünsche können erörtert werden.

Kontaktdaten:

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Rathaus Markt 1
17489 Greifswald
Deutschland

Frau Carolin Herlemann
Telefon: 03834 8536 1163

E-Mail: Haupt-Personalamt@greifswald.de

Link zum Bewerbungsportal

Das Jugendkulturzentrum „Glad-House“ im Südosten Brandenburgs wird seit 1990 als gemeinnütziges  Soziokulturelles Zentrum mit den Bereichen „Events&More“, „OBENKINO“ und „Literaturwerkstatt“ betrieben. Das Jugendkulturzentrum ist als Eigenbetrieb wirtschaftlich und organisatorisch eigenverantwortlich und arbeitet nach der Eigenbetriebsverordnung des Landes Brandenburg und der Betriebssatzung des Eigenbetriebes. Für den Bereich „OBENKINO“ wird ein/e „Leitende/r Mitarbeiter/in OBENKINO (m/w/d)“ zur schnellstmöglichen unbefristeten Besetzung gesucht.

Wöchentliche Arbeitszeit: Vollzeit

Welche Arbeitsaufgaben erwarten Sie?

Organisation von Veranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit

Was bieten wir Ihnen?

Wen suchen wir?

Sie verfügen über folgenden Abschluss:

Sie verfügen über folgende Voraussetzungen:

Darüber hinaus wünschen wir uns von Ihnen:

Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte bis zum 31.10.2021 an das Jugendkulturzentrum „GladHouse“, Straße der Jugend 16, 03046 Cottbus oder per E-Mail (ausschließlich im pdf-Format mit insges. max. 5 MB) an: verwaltung@gladhouse.de

Zur Geltendmachung der Rechte für schwerbehinderte bzw. gleichgestellte behinderte Menschen ist mit Einreichung der Bewerbungsunterlagen die Vorlage der entsprechenden amtlichen Nachweise erforderlich.

Wir weisen darauf hin, dass bei einer möglichen Zuschlagserteilung ein einfaches polizeiliches Führungszeugnis abgefordert wird.

Im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehende Kosten (z.B. Fahrt- und Bewerbungskosten) werden nicht übernommen.

Von der Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischenbescheiden wird abgesehen.

Mit Einreichen der Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Unterlagen auch elektronisch erfassen und bis zu 6 Monate nach Besetzung der Stelle aufbewahren. Elektronisch eingereichte Bewerbungsunterlagen werden anschließend gelöscht. Auf dem Postweg eingereichte Unterlagen werden nur zurückgesendet, wenn ein ausreichend großer und ausreichend frankierter Rückumschlag beigelegt wurde, andernfalls werden diese fristgemäß vernichtet.

Werkleiterin
Hendrikje Eger

Die Informationen nach Art. 13 DSGVO finden Sie unter folgendem Link: https://www.gladhouse.de/über-uns/datenschutz/datenschutz-stellen

Seit einem halben Jahrhundert gibt es die Soziokultur und von Anfang an wirken Frauen daran entscheidend mit. Ihnen widmet sich die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur.

Im Gegensatz zu vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen sind Frauen in der Soziokultur von Beginn an tatkräftig am Aufbau von Einrichtungen und an der Entwicklung von Landesstrukturen beteiligt – auch in verantwortlichen Positionen. In Mecklenburg-Vorpommern hoben Gerlinde Brauer-Lübs und Brigitte Schöpf den Landesverband aus der Taufe und leiteten ihn viele Jahre. In Nordrhein-Westfalen startete schon Anfang der 1990er Jahre ein Unterstützungsprogramm für Frauen als verbindliche Grundlage für alle Mitgliedszentren. Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz stieß mit Unterstützung des Ministeriums ein Mentoringprogramm für Künstlerinnen an. Und in Baden-Württemberg erkämpften die soziokulturellen Akteurinnen hartnäckig ihre Mitwirkung auf Landesebene.

Auch in den Zentren sind Frauen auf allen Ebenen und oft in Leitungsfunktionen aktiv. Eine von ihnen ist Sevgi Demirkaya, Geschäftsführerin des Kulturbunkers in Köln-Mülheim. In dem Stadtteil, in dem mehr als 50 Prozent der Menschen eine Migrationsgeschichte haben, setzt sie sich für Partizipation und Teilhabe ein und hat erreicht, dass sich die Bevölkerungsstruktur auch im Programm niederschlägt. Wie sich Frauenprojekte im Düsseldorfer zakk seit den 1980er Jahren entwickelten, beschreibt Christine Brinkmann. Handlungsspielräume von jungen Frauen und Queers zu erweitern, ist Anliegen des M*Treffs in Köln. Die Fraueninitiative Magdeburg übernahm das soziokulturelle Zentrum Volksbad Buckau in Magdeburg. Kreativen Safe Space bietet das Kulturzentrum Schlachthof in Bremen. An Frauen und Transgender-Personen richtet sich das Projekt „Push Forward“ des Karlstorbahnhofs in Heidelberg. Einen queer-feministischen Ort in Griechenland stellt Alex Dimitriou vor.

Dennoch: Große Häuser und Musikspielstätten werden bis heute fast ausschließlich von Männern geleitet. Und gerade in der Musikbranche sind Frauen strukturell benachteiligt. Um gewachsenen Machtstrukturen entgegenzutreten, hat sich in Stuttgart das Frauennetzwerk Women* of Music gegründet: Frauen musizieren gemeinsam, unterstützen sich solidarisch und initiieren austauschfördernde Veranstaltungsformate. Für diese Arbeit sind soziokulturelle Zentren wichtige Anlaufpunkte.

Dass Kunst und Kultur als Plattform für Partizipation, Interaktion und Inklusion Frauen den Raum bieten, sich zu begegnen, sich auszutauschen und Kraft daraus zu schöpfen – diesen emanzipatorischen Anspruch von Soziokultur betonen Hanne Bangert und Niki Kasis. Ihn zu erheben und umzusetzen, ist heute anders, aber noch genauso wichtig wie vor einem halben Jahrhundert.

Das und noch mehr lesen Sie in der aktuellen SOZIOkultur.

Das Kulturzentrum Pavillon ist ein lebendiges soziokulturelles Zentrum mitten in Hannover und bietet an 320 Tagen im Jahr ein Kultur- und Politikprogramm für Hannover und Region. Die Bürgerinitiative Raschplatz e. V. als Trägerin des Kulturzentrums Pavillon sucht zum 01. Januar 2022 eine*n Mitarbeiter*in für Programmplanung Gesellschaft & Politik.

Das Aufgabengebiet umfasst:

Wir erwarten:

Wir bieten:

Besonders möchten wir Menschen ermutigen, sich zu bewerben, die in Gesellschaft und
Kulturbetrieb marginalisiert werden.

Bewerbungen bis 31. Oktober 2021 per E-Mail an: bewerbungen@pavillon-hannover.de
Für weitere Auskünfte steht Susanne Müller-Jantsch, Geschäftsführung, zur Verfügung:
0511/ 23 55 55 67

BI Raschplatz e.V./ Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover
www.pavillon-hannover.de

Das Stadtteilzentrum Nordstadt ist ein soziokulturelles Zentrum in der Nordstadt Hannovers, welches mit einem vielfältigen Programm aus Theater, Konzerten, Kunstausstellungen, Gastspielen, Lesungen, soziokulturellen Projekten & Workshops den Stadtteil Nordstadt und darüber hinaus seit über 30 Jahren belebt. Im Haus sind zahlreiche Festnutzer*innen beheimatet.

Deine Aufgaben:

Dein Profil:

Wir bieten:

Die Stelle ist kurzfristig in Teilzeit (30 h/Woche) zu besetzen.

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer sowie sexueller Orientierung und Identität.

Deine aussagekräftige, vollständige Bewerbung sende bitte bis zum 30.10.2021 per Email an info@stadtteilzentrum-nordstadt.de oder per Post an Stadtteilzentrum Nordstadt e.V., Klaus-Müller-Kilian-Weg 2, 30167 Hannover.

Kontakt: Ulrike Brink/Sabine Schultz _ Kooperative Leitung, Tel.: 0511/1690694
Mehr Infos über das Stadtteilzentrum Nordstadt findet sich unter: www.stadtteil-zentrum-nordstadt.de

Das Stadtteilzentrum Nordstadt e. V./ Bürgerschule sucht zum 1.11.2021 eine Kraft auf Minijob-Basis für die Veranstaltungsbetreuung und leichte Hausmeistertätigkeiten.

Wir erwarten:

Wir bieten:

Bei Interesse senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf ans Stadtteilzentrum Nordstadt e. V., Klaus-Müller-Kilian-Weg 2, 30167 Hannover oder an info@stadtteil-zentrum-nordstadt.de

Telefonnummer für Rückfragen: 0511-708985