Zeitschrift SOZIOkultur
 
Die SOZIOkultur informiert über Prinzipien, Praxis und Perspektiven soziokultureller Arbeit. Zu Wort kommen sowohl Praktiker*innen aus der Soziokultur als auch Autor*innen aus (Kultur-) Politik und (Kultur-) Wissenschaft. Die Zeitschrift berichtet über Entwicklungen und Projekte in den einzelnen Bundesländern und in der Kulturpolitik auf Bundesebene und richtet ihren Blick regelmäßig auf europäische Entwicklungen.
 
Sie können die quartalsweise erscheinende Zeitschrift in der Online-Version hier kostenlos einsehen oder als gedruckte Broschüre zum Preis von 3,50 Euro beziehen. Das jährlich zum 1. Dezember kündbare Jahresabo kostet 18,30 Euro.
 

Themen 2018

 
 

 

Informationsdienst Soziokultur 01/01

Kunst und Soziokultur: Moderne Zentren
 
Die erste Bundestagsrede des Kulturstaatsministers Nida-Rümelin seit seinem Amtsantritt galt der Soziokultur; was er sagte, lässt auf einiges Engagement für dieses Thema hoffen ...  Und er führte einen weiteren Aspekt in die Debatte ein: die Integration der avantgardistischen, der "zeitgenössischen, oft unbequemen Kunst", die die "notwendigen neuen inhaltlichen Impulse" in die "Bürgerschaft ... nirgendwo besser" aussenden kann "als in solchen soziokulturellen Zentren".

Wir haben uns von dieser - uns natürlich nicht neuen - Sichtweise anregen lassen, das vorliegende Heft dem Verhältnis von Kunst und Soziokultur zu widmen: Das Interview mit dem Staatsminister selbst und Beiträge von Dörte Mierau, Kerstin Hof, Matthias Dachwald und Wolfgang Renner beleuchten aus verschiedenen Perspektiven diesen Zusammenhang.

Informationsdienst Soziokultur 04/00

Willkommen in der Hybridgesellschaft

Das Verhältnis zwischen Hoch- und Off-Kultur ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe. Seit langem ein Dauerthema in den kulturpolitischen Debatten, scheint sich ein neuer Brückenschlag abzuzeichnen. Während in der Politik (trotz der positiven Haltung der Bundesregierung) eher der Rückfall in alte Förder-Zeiten droht, als die Off-Kultur ihre gesellschaftliche Relevanz noch täglich neu begründen mußte, haben zum Beispiel die Deutsche Staatsoper und das Berliner Kunsthaus Tacheles am 31. Oktober 2000 in einer gemeinsamen Aktion demonstriert, dass sie sich nicht länger gegeneinander ausspielen lassen.
 
(Diese Ausgabe ist leider vergriffen.)