Zeitschrift SOZIOkultur
 
Die SOZIOkultur informiert über Prinzipien, Praxis und Perspektiven soziokultureller Arbeit. Zu Wort kommen sowohl Praktiker*innen aus der Soziokultur als auch Autor*innen aus (Kultur-) Politik und (Kultur-) Wissenschaft. Die Zeitschrift berichtet über Entwicklungen und Projekte in den einzelnen Bundesländern und in der Kulturpolitik auf Bundesebene und richtet ihren Blick regelmäßig auf europäische Entwicklungen.
 
Sie können die quartalsweise erscheinende Zeitschrift in der Online-Version hier kostenlos einsehen oder als gedruckte Broschüre zum Preis von 3,50 Euro beziehen. Das jährlich zum 1. Dezember kündbare Jahresabo kostet 18,30 Euro.
 

Themen 2017

 
 

 

Zeitschrift "soziokultur" 01/10

Kultur ohne Grenzen

Menschen, die in prekären Verhältnissen leben oder sich als Migranten ausgegrenzt fühlen, nehmen immer weniger teil am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Sie fühlen sich sozial verachtet, sagt der Soziologieprofessor Klaus Dörre und sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Demokratie. Welchen Beitrag kann die Soziokultur hier leisten? Oder ist es nur ein „Herumdoktern“ an den Symptomen? Die Ausgabe widmet sich diesem aktuellen Thema, das im Mittelpunkt des Europäischen Jahres und des Shortcut-Europe-Kongresses im Juni steht.
 
 

Zeitschrift "soziokultur" 04/09

Tanz bewegt!
 
Die Liebe zum Tanz(en) verbindet Generationen und Kulturen. Im Tanz vereinen sich physische, soziale und künstlerische Facetten. Von Kunstproduktion und -genuss über körperliche Fitness bis zu Gemeinschaft und Geselligkeit: performing arts, Party machen oder gepflegt das Tanzbein schwingen – Soziokultur tanzt crossover.
 
READER mit dem Thementeil der Ausgabe
 

Zeitschrift "soziokultur" 03/09

Wir bilden nicht aus. Wir bilden.

Junge Leute, die in Soziokulturellen Zentren ihren Interessen nachgehen, erkennen gleichzeitig eigene Potenziale und Stärken – auch im Hinblick auf ihre beruflichen Ziele. Auf dem Weg zur Professionalität wirken Soziokulturelle Zentren als Plattform für vielfältige freiwillige Dienste und agieren zudem oft als Ausbildungsbetriebe. Innovation und europaweite Vernetzung inklusive.

Zeitschrift "soziokultur" 02/09

Wirkungen

Soziokultur steht für ein vielfältiges und spartenübergreifendes Angebot, für Partizipation, für Werte und Haltungen. Dabei beabsichtigen und entfalten soziokulturelle Angebote und Aktivitäten ein breites Spektrum an Wirkungen. Anhand verschiedener Beispiele soll dieses Wirkungsgeflecht dargestellt werden.

(Diese Ausgabe ist leider vergriffen.)

Zeitschrift "soziokultur" 01/09

Wer macht warum Soziokultur?

Persönlichkeit und Kreativität, Idealismus und Engagement ihrer Akteure sind basics von Soziokultur. Gerade sie ermöglicht die Umsetzung eigener Ideen, neuer Aspekte und Zugänge im Feldversuch – und das nicht nur in künstlerischer Hinsicht. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren werden ProtagonistInnen und ihre Motivationen vorgestellt.

Informationsdienst Soziokultur 04/08

Soziokultur und Mainstream

Das Profil soziokultureller Arbeit, die sich ursprünglich als Alternative zur Hochkultur verstand, hat sich in den drei Jahrzehnten ihrer Geschichte gewandelt. Soziokulturelle Zentren sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Andererseits hat die Hochkultur Methoden der Soziokultur in ihre Praxis übernommen. Ist der soziokulturelle Ansatz inzwischen zum Mainstream geworden?

Informationsdienst Soziokultur 03/08

Tanz auf dem Vulkan (2)

Soziokulturelle Zentren und Initiativen stehen für eine große künstlerische wie kulturelle Vielfalt. Dabei findet die Kunst nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne statt. Denn auch die Finanzierung soziokultureller Einrichtungen muss angesichts des besonderen und komplexen Finanzierungsmixes als »Kunst« bezeichnet werden. Die beiden Ausgaben befassen sich mit dem Spagat zwischen den Anforderungen an eine nachhaltig wirkende Kulturpraxis, Eigenerwirtschaftungszwängen und dem Dschungel öffentlichen Zuwendungsrechts.

Informationsdienst Soziokultur 02/08

Tanz auf dem Vulkan (1)

Soziokulturelle Zentren und Initiativen stehen für eine große künstlerische wie kulturelle Vielfalt. Dabei findet die Kunst nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne statt. Denn auch die Finanzierung soziokultureller Einrichtungen muss angesichts des besonderen und komplexen Finanzierungsmixes als »Kunst« bezeichnet werden. Die beiden Ausgaben befassen sich mit dem Spagat zwischen den Anforderungen an eine nachhaltig wirkende Kulturpraxis, Eigenerwirtschaftungszwängen und dem Dschungel öffentlichen Zuwendungsrechts.

Informationsdienst Soziokultur 01/08

Film ab!

In vielen soziokulturellen Zentren wird ambitioniertes Kino gemacht. Das ist die eine Seite. Die andere: Im aktiven Umgang mit dem Genre Film erwerben Menschen jeden Alters Medien- und Sozialkompetenz. Wir zeigen zwei Seiten einer Medaille, die sich im soziokulturellen Alltag ergänzen.

Aus aktuellem Anlass beziehen verschiedene Seiten Stellung zum Abschlussbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Kultur in Deutschland", vor allem im Hinblick auf die Handlungsempfehlungen zur Soziokultur.

READER mit dem Thementeil der Ausgabe

Informationsdienst Soziokultur 04/07

Herausforderung creative industries
 
Was verbindet designing for a better branding, knowlegde sharing in den virtual communities und free access für alle user – Begriffe aus dem Handbuch der creative industries – mit der soziokulturellen Arbeit vor Ort? Während für die deutsch-holländische Designerin, Künstlerin, Philosophin und Verfasserin des einleitenden Artikels creative industries nicht weniger zu sein scheint als der Ausdruck eines neuen Zeitalters, beschreiben die Praktiker neue Formen ihres konkreten Handelns, mal als Ergebnis kreativer Prozesse, mal, um sich selbst und ihren Projekten das (Über-) Leben zu sichern.

Warum dann dieses Heft? Weil sich wie meist ein zweiter Blick lohnt. Denn all die englischen Begriffe stehen genau betrachtet für Essentials der Soziokultur: freier Zugang für alle, demokratische Selbstorganisation in Gemeinschaften mit gleichen Interessen, eine partnerschaftliche Orientierung der Anbieter an den Interessen ihrer Nutzer und nicht zuletzt die Aufhebung der Trennung von Produzenten und Konsumenten, von Leben und Arbeiten. Für all das liefern die Projektberichte anschauliche Beispiele.