Zeitschrift SOZIOkultur
 
Die SOZIOkultur informiert über Prinzipien, Praxis und Perspektiven soziokultureller Arbeit. Zu Wort kommen sowohl Praktiker*innen aus der Soziokultur als auch Autor*innen aus (Kultur-) Politik und (Kultur-) Wissenschaft. Die Zeitschrift berichtet über Entwicklungen und Projekte in den einzelnen Bundesländern und in der Kulturpolitik auf Bundesebene und richtet ihren Blick regelmäßig auf europäische Entwicklungen.
 
Sie können die quartalsweise erscheinende Zeitschrift in der Online-Version hier kostenlos einsehen oder als gedruckte Broschüre zum Preis von 3,50 Euro beziehen. Das jährlich zum 1. Dezember kündbare Jahresabo kostet 18,30 Euro.
 

Themen 2018

 
 

 

Zeitschrift "soziokultur" 01/13

SportKultur

Sport und Soziokultur – eine auf den ersten Blick vielleicht ungewohnte Paarung, findet doch das eine meist im Sportverein, das andere im Kulturzentrum statt. Doch sieht man genauer hin, entdeckt man viele Gemeinsamkeiten, denn nicht immer steht im Sport der Leistungsgedanke im Vordergrund.

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Zeitschrift "soziokultur" 04/12

Visionen

Mobilität und Medialisierung, zunehmende soziale Unterschiede und demografischer Wandel – wie meistern soziokulturelle Plattformen diese Herausforderungen? Wie werden die Themen Nachhaltigkeit, Energiewende, Bildung und direkte Demokratie im Rahmen soziokultureller Arbeit integriert? Welchen Beitrag leistet die Soziokultur für eine zukunftsfähige Gesellschaft?

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Zeitschrift "soziokultur" 03/12

Couragiert gegen Rechts

Rechtes Gedankengut unterwandert auch Kulturvereine, ganz direkt oder erschreckend subtil, vor allem in ländlichen Räumen. Wie und wo begegnen soziokulturelle Akteure dem offensiv? Wie erreichen sie junge Leute?


Zeitschrift "soziokultur" 02/12

Kulturen verbinden
 
Internationale Kunstprojekte, europäischer Freiwilligenaustausch, Veranstaltungen mit Gästen aus aller Welt … In der Arbeit soziokultureller Zentren treffen Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen. Wie sieht das konkret aus?
 

Zeitschrift "soziokultur" 01/12

Literatur plus X
 
Literatur ist „in“, hat sich neue Orte und Formate erschlossen. Schreiben, Lesen, Hören - Beteiligung ist möglich wie nie zuvor. Doch wie hat sich Literatur in der Soziokultur verortet? In welche Wechselwirkungen tritt sie mit anderen Genres?
 
READER mit dem Thementeil der Ausgabe und weiteren Beiträgen (4,06 MB)

Zeitschrift "soziokultur" 04/11

Wirtschaften
 
Keine andere Kultursparte finanziert sich mit einem so aufwändigen Finanzierungsmix wie die Soziokultur. Wie erarbeiten sich soziokulturelle Zentren ihre Eigenmittel, die Grundlage aller Förderung? Gedanken zur Gratwanderung zwischen Zweck- und Wirtschaftsbetrieb.

(Diese Ausgabe ist leider vergriffen.)

 

Zeitschrift "soziokultur" 03/11

Draußen
 
Kulturelle Landpartien, Open-Air-Festivals oder Freiluftateliers sind fast Selbstläufer – Kunst und Kultur unter freiem Himmel eine nicht zu schlagende Kombination, auf dem Land wie in der Stadt. Was macht den Reiz dieser Veranstaltungen aus?

(Diese Ausgabe ist leider vergriffen.)

 

Zeitschrift "soziokultur" 02/11

Wie die Alten sungen ...
 
Soziokultur ist d a s Feld für junge Leute. Für viele beginnt hier ihr beruflicher Weg – in Kulturarbeit und Kunst, Handwerk und Technik. Sie bewegen sich auf bewährten Pfaden und erkunden neues Terrain. Wie sieht das konkret aus?
 
(Diese Ausgabe ist leider vergriffen.)

Zeitschrift "soziokultur" 01/11

Aktionsraum Kunst
 
Bildende Kunst heute arbeitet häufig nach soziokulturellen Prinzipien. Dies betrifft vor allem prozessorientierte Arbeiten. In dem Zusammenhang ändert sich auch die Rolle des Künstlers/der Künstlerin. Warum stoßen Protagonisten derartig komplexe Prozesse an? Wie bewältigen sie sie? Und wie ist das Verhältnis zwischen Kunst und Soziokultur?
 
READER mit dem Thementeil der Ausgabe und weiteren Beiträgen

Zeitschrift "soziokultur" 04/10

Erfolgreich scheitern?
 
Keine gute Nachricht: Jemand ist gescheitert! Die aktuelle Ausgabe der „soziokultur“ beschäftigt sich mit diesem unliebsamen wie verschwiegenen Phänomen menschlichen Handelns. Scheitern aber, so die These, ist zumindest auf den Experimentierfeldern der Soziokultur geradezu ein Gradmesser für den Erfolg. Scheitern ist schön, nötig und bringt weiter! Akzeptanz statt Stigmatisierung, Wertschätzung statt Ablehnung. Ist das denkbar? Ist das gewollt?