Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 13.10.2014

Wandplaner 2015 erschienen

Wandplaner 2015

Ein guter Begleiter durch´s ganze Jahr ist der jährlich erscheinende Wandplaner der Bundesvereinigung. Mit klarer Struktur und Fotos aus der Soziokultur eignet er sich vor allem auch für die langfristige  Veranstaltungsplanung.
Der Planer für 2015 stellt zwölf Projekte aus dem Programm „Jugend ins Zentrum!“ vor, das die Bundesvereinigung im Rahmen von "Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung" realisiert. Ob Streetdance, Polit-Theater oder Weltmusik: soziokulturelle Einrichtungen bieten bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen Raum sich zu entfalten.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 29.9.2014

SOZIOkultur 3-2014 zum Thema "Iss was?" erschienen

Kiwis aus Neuseeland, Bananen aus Costa Rica, Tomaten vom Balkon ... - die globalisierte Welt liegt vor uns auf dem Teller. Die aktuelle SOZIOkultur fragt nach Gedanken und Gefühlen zu dem, was wir essen. Sie zeigt Projekte und Initiativen, die  auf der Grundlage nachhaltigen Wirtschaftens und gemeinschaftlichen Handelns nach neuen Lebens- und Arbeitsformen suchen. Sie veranschaulicht, wie in künstlerischer Tätigkeit Ernährungsprobleme und gesellschaftliche Defizite bearbeitet werden können. Sie führt Möglichkeiten der Teilhabe von Menschen verschiedener kultureller Herkunft vor Augen. Und sie macht Lust auf den Mix aus Gärtnern, Kochen und Essen, Musik, Tanz und Theater …

19.11.2014, 14 – 20 Uhr Waschhaus Potsdam, 25.9.2014

Kunstgriff - Einladung für den Workshop zum Forschungsprojekt Soziokultur 2030

Braucht es 2030 noch soziokulturelle Zentren an festen Orten oder muss Soziokultur zu einem fluiden System werden? Wie bewegt es sich zwischen der Chance und dem Zwang zur Kreativität? Findet eine Soziokulturalisierung der Kultur statt und wie wirkt das auf die Zentren? Unter welchen Rahmenbedingungen agiert Soziokultur im Jahr 2030? Welche Visionen für eine Soziokultur im Jahr 2030 gibt es? Und wie sind sie zu umzusetzen? Diese Fragen waren der Startpunkt für die Entwicklung eines interdisziplinär ausgelegten Forschungsprojekts, an dem die drei Landesarbeitsgemeinschaften Niedersachsen, Thüringen und Baden-Württemberg und die Kulturpolitische Gesellschaft beteiligt sind.
 
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Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 23.9.2014

Seminarprogramm "Rechtsberatung für Kulturzentren" vom 16.10.-5.12.2014

Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. veranstaltet ein umfassendes Seminarprogramm zur Rechtsberatung von Kulturzentren.
 
  Seminarprogramm | Anmeldung
 

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 23.9.2014

Ausschreibung für den BKM-Preis 2015

Mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung zeichnet die Beauftragte für Kultur und Medien beispielhafte Projekte der kulturellen Vermittlung aus – Projekte, die Kunst und Kultur innovativ und nachhaltig vermitteln und bislang unterrepräsentierte Zielgruppen besonders berücksichtigen.

Deutsche UNESCO-Kommission e.V., 2.8.2014

Zum Stand des Verhandlungsprozesses eines transatlantischen Investitions- und Handels-Abkommens zwischen der EU und den USA (TTIP)

Die Deutsche UNESCO-Kommission und ihre Gremien befassen sich seit Anfang 2013 mit diesem Verhandlungsprozess zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft, der jetzt in die zweite Phase geht, begleitet von breiter, vorwiegend kritischer öffentlicher Debatte. Für die Substanz und Akzeptanz einer möglichen künftigen TTIP ist diese zweite Verhandlungsphase bis Ende 2015 entscheidend. An konkreten Formulierungen im Vertragstext wird sich die potenzielle Nützlichkeit oder Schädlichkeit des Übereinkommens festmachen.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 1.7.2014

SOZIOkultur 2-2014 zum Thema "Woher? Wohin?" erschienen

2014, ein Jahr voller Jubiläen und Gedenktage: Geschichte hat Konjunktur. Und in vielen Projekten, auch der „Hochkultur“, ist der Umgang mit ihr soziokulturell geprägt – durch Aktivierung, Teilhabe, niedrigschwelligen Zugang, künstlerische Interventionen … Die neue SOZIOkultur zeigt anhand einer Fülle von Beispielen, wie sich aktuelle Geschichts- und Erinnerungsarbeit nach soziokulturellen Prinzipien gestaltet.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 1.7.2014

Deutscher Kulturrat unterstützt Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA

Logo Deutscher Kulturrat

Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt die geplante Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Mit der Bürgerinitiative sind die Forderungen nach Aufhebung des Verhandlungsmandats für TTIP verbunden. Momentan bereitet das Bündnis TTIPunfairhandelbar die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die geplanten TTIP- und CETA-Abkommen vor. Ziel der EBI ist es, die EU-Kommission zu einem Rechtsakt aufzufordern und eine Anhörung im Europäischen Parlament zu erzwingen.  

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 18.6.2014

“BKM–Preis für Kulturelle Bildung 2014“ an Theater Lindenhof, Melchingen

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Am 17.6.2014 hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters auf einer Festveranstaltung im Schloss Genshagen bei Berlin drei beispielgebende Modellprojekte mit dem “BKM-Preis für Kulturelle Bildung 2014“ ausgezeichnet, unter ihnen die Inszenierung „Ein Dorf im Widerstand“ des Theaters Lindenhof, Melchingen, eines Mitgliedszentrums der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), 21.5.2014

Kulturstaatsministerin Grütters: Freihandelsabkommen zwischen EU und USA muss kulturelle Vielfalt schützen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärte bei dem 54. Akademie Gespräch zum Thema “Verteidigt die Kultur! Das Freihandelsabkommen“ in der Akademie der Künste: „Die Bundesregierung strebt den Abschluss einer transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft an, die viele Chancen diesseits und jenseits des Atlantiks eröffnen kann. Wir treten jedoch neuen Liberalisierungsverpflichtungen im Bereich der Kultur entgegen, weil wir hier Sorge haben, dass anderenfalls unsere einzigartige kulturelle Vielfalt auf dem Spiel stünde. Deutschland ist nicht ohne Grund dem UNESCO-Übereinkommen zum Schutz der kulturellen Vielfalt 2007 beigetreten. Das war unser Bekenntnis zur besonderen Schutzbedürftigkeit des Kultur- und Medienbereichs. In den Verhandlungen zu diesem Freihandelsabkommen muss das erneut zum Ausdruck kommen. Deshalb setzen wir uns für eine Generalklausel zum Schutz der Kultur innerhalb des Verhandlungsmandates ein - genau so wie die USA sie für Belange ihrer nationalen Sicherheit bereits durchgesetzt haben.“