Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 2.4.2014

SOZIOkultur 1-2014 zum Thema "Voll das Engagement" erschienen

„Voll das Engagement“ – so der Titel der neuen Ausgabe der Zeitschrift SOZIOkultur. Ohne viele Worte stellen Freiwillige im Sozialen Jahr Kultur und Auszubildende in soziokulturellen Zentren ihre Sicht auf die Soziokultur dar: in Grafiken, Collagen und Comics, leicht und luftig, beschwingt und bunt. Gerade junge Leute finden in der Soziokultur Perspektiven und Tätigkeitsfelder.

Kultusministerium Sachsen-Anhalt, 25.2.2014

Landeskulturkonzept 2025

Das Kultusministerium Sachsen-Anhalt hat am 24.02.2014 das "Landeskulturkonzept 2025" veröffentlicht. Es nimmt die Spannung zwischen Erbe und Gegenwart, Freiheit der Kunst und gesellschaftlichen Anforderungen an die Kulturpolitik auf und benennt landespolitische Schwerpunkte und Prioritäten für die Kulturentwicklung der nächsten Jahre.

Deutscher Städtetag, 25.2.2014

Positionspapier zum Standortfaktor Kultur

Die Diskussion in den Städten über den Stellenwert und die Bedeutung von Kunst, Kultur und kultureller Infrastruktur für die Standortentwicklung ist nicht neu. Vor allem im Kontext der regelmäßig wiederkehrenden Haushaltskrisen werden Aufgaben und Ziele öffentlicher Kulturförderung immer wieder kritisch hinterfragt. Dies erscheint grundsätzlich legitim, muss der Einsatz öffentlicher Mittel in einem demokratischen Staatswesen immer wieder begründet und legitimiert werden. Der Hauptausschuss des Deutschen Städtetages hat sich mit damit zusammenhängenden Fragen in den beiden letzten Jahren beschäftigt und am 07.11.2013 in Berlin das Positionspapier „Standortfaktor Kultur“ beschlossen.

BBE, 21.2.2014

Bericht von den 13. Hamburger Tagen des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 8. und 9. November 2013 fanden die 13. »Hamburger Tage des Stiftungsrechts- und Non-Profit-Rechts« in der Bucerius Law School statt. Rainer Bode, stellvertretender Sprecher in der AG 1 »Rahmenbedingungen« des BBE, stellt in seinem Gastbeitrag im BBE-Newsletter 03/2014 wesentliche Inhalte der Tagungsdiskussionen und Vorträge dar: Verbrauchsstiftung, Arbeitsrecht für kirchliche Wohlfahrtsunternehmen, Zweckbetriebe zwischen Wirtschaftlichkeit, Gewerbe, Gemeinwohl und ideellem Zweck oder die Rechtsprechung des BFH zum Spenden- und Gemeinnützigkeitsrecht sind einige der dabei behandelten Themen.

Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen, 14.2.2014

Neues von der GEMA

Nach einer Einigung der GEMA mit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter gibt es ab 1.1.2014 neue GEMA-Tarife. Der Tarif U-V (bisher U-VK) wird für Einzelveranstaltungen mit Livemusik eingeführt, die keine reinen Konzerte (Tarif U-K) sind. M-V heißt der Tarif für einzelne Veranstaltungen des Unterhaltungs- und Tanzmusikbereichs mit Tonträgerwiedergabe (die keine regelmäßigen Discoangebote – ab 1x wöchentlich- darstellen).

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 8.1.2014

SOZIOkultur 4-2013 zum Thema "K hoch X" erschienen

Die neue Ausgabe der Zeitschrift SOZIOkultur ist zum Thema „K hoch X. Interkulturelle Öffnung von soziokulturellen Zentren“ erschienen. Das K im Titel steht hierbei für Kultur, die Formel für die Potenzierung, die durch das Miteinander verschiedener Kulturen möglich wird. Die Ausgabe verbindet Positionen und Forschungsergebnisse mit der Auswertung der gleichnamigen Tagung, die die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren im Oktober in Augsburg veranstaltete. Ellen Ahbe bindet in ihrem Beitrag die Tagung ein in das dreijährige Projekt „Interkulturelle Öffnung von soziokulturellen Zentren“, mit dem sich die Bundesvereinigung am Nationalen Aktionsplan Integration der Bundesregierung beteiligt. Matthias Garte erläutert das Integrationskonzept der Stadt Augsburg. Laila Koller und Judy Engelhard fassen die Ergebnisse des Workshops „Interkulturelle Öffnung im Kulturbetrieb“ zusammen.

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., 19.12.2013

Koalitionsvertrag: Was ist drin für kulturelle Bildung?

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD unter dem Titel „Deutschlands Zukunft gestalten“ räumt dem Thema Bildung und auch kultureller Bildung einen hohen Stellenwert ein. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) hat ihn im Hinblick darauf einer ersten Auswertung unterzogen.

Die Auswertung zum Download finden Sie hier.
 

Deutscher Kulturrat, 18.12.2013

Die neue Kulturstaatsministerin: Stärken und Schwächen

Der Deutsche Kulturrat hat erste Einschätzungen zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, MdB, zusammengetragen. Hören und sehen Sie eine Auswahl unter:
 
Deutschlandradio Kultur 16.12.2013, 8.15 Uhr:
Staatsziel Kultur fehlt im Koalitionsvertrag
Ein Interview mit Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrates

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 18.12.2013

Monika Grütters zur Kulturstaatsministerin ernannt

Mit der Ernennung durch die Bundeskanzlerin wurde am 18. Dezember 2013 die Verantwortung in der Bundesregierung für Kultur und Medien an Monika Grütters (CDU) übertragen. Die Vereidigung fand am Nachmittag im Bundeskanzleramt statt. Damit setzt Monika Grütters, die bisher den Bundestagsausschuss für Kultur und Medien geleitet hat, ihre erfolgreiche kulturpolitische Arbeit künftig innerhalb der Bundesregierung fort.
 
Die Kulturstaatsministerin erklärte: „Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mit dieser Berufung verbunden ist. Das Amt ist eine große, sehr schöne Herausforderung – gerade auch nach der Amtszeit von Bernd Neumann. Kultur ist kein dekorativer Luxus, sondern sie ist vor allem eins: Ausdruck von Humanität.

Deutscher Kulturrat, 4.12.2013

Deutscher Kulturrat begrüßt die Vereinbarungen zu Kunst und Kultur im Koalitionsvertrag

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt im Grundsatz und in den meisten Einzelfragen die im Kapitel 4.3 des Koalitionsvertrages gemachten umfänglichen Vereinbarungen.