Neues aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen, 17.2.2010

Aufruf der OberbürgermeisterInnen, BürgermeisterInnen, KämmererInnen, KulturdezernentInnen und KommunalpolitikerInnen sowie der Kulturschaffenden: Wir machen den Scheiß nicht mehr mit!

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren (LAG NW), der Zusammenschluss von 66 Soziokulturellen Zentren und Initiativen in freier Trägerschaft in Nordrhein-Westfalen (von Jülich bis Emsdetten und von Siegen bis Minden) hat einen Aufruf gestartet und bittet um Kenntnisnahme und Unterstützung.

GeschäftsführerIn ab 1. Mai 2010 oder später gesucht Hamburg STADTKULTUR HAMBURG e.V. 28. Februar 2010

aus dem Bundesverband, 5.2.2010

Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements als Ergänzung des Hauptamtes sinnvoll - Bundesvereinigung zur Genshagener Erklärung

Ein Sparten- und Politikfeld übergreifendes „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ von bundesweit aktiven Dachorganisationen des Dritten Sektors hat in einer ersten gemeinsamen Erklärung sieben Vorschläge zur verbesserten Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements vorgelegt, die Genshagener Erklärung. Aus Sicht der soziokulturellen Zentren sind besonders

Neues von der Bundesebene, 22.1.2010

Fonds Soziokultur fördert 48 Modellprojekte im 1. Halbjahr

Über insgesamt 515.000 Euro Fördergelder für ihre soziokulturellen Projekte können sich 48 Vereine und Initiativen freuen. (zur Liste der Projekte) Darüber entschied am 18. und 19. Januar das Kuratorium des Fonds Soziokultur.

Neues von der Bundesebene, 21.1.2010

Deutsche UNESCO-Kommission: Weißbuch „Kulturelle Vielfalt gestalten“ ist erschienen

Deckblatt des Weißbuches Kulturelle Vielfalt gestalten

Der Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, Walter Hirche, hat zum Jahreswechsel in Berlin das Weißbuch „Kulturelle Vielfalt gestalten“ an die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, MdB überreicht. An dem Weißbuch haben u.a. der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände und die Kulturpolitische Gesellschaft mitgearbeitet. In dem Weißbuch werden Maßnahmen vorgeschlagen, wie die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland geschützt und gefördert werden kann. So wird u.a.

Brief zum Jahreswechsel, 18.12.2009

„Kultur als immateriellen Wert in der Krise schützen“ – so lautet der Appell des Deutschen Städtetages, dem wir uns ausdrücklich anschließen!

Sehr geehrte / Liebe Mitwirkende, Partner, UnterstützerInnen, Fördernde und MitarbeiterInnen,

aus dem Bundesverband, 25.11.2009

Was lange währt wird endlich wahr - die neue Website ist da!

www.soziokultur.de - 14 Jahre ist es her, dass der Server der Bundesvereinigung unter dieser Adresse online ging und damit eine sehr umfängliche Informationsplattform zum Thema Soziokultur im Internet bereitstellte. Warum wurde der Relaunch notwendig? 

Eines der wesentlichsten Instrumente für Informationstransfer und die Voraussetzung für einen hohen Wirkungsgrad in der Verbandsarbeit ist eine professionelle elektronische Kommunikation. Gerade weil bereits seit Jahren der Großteil der Kommunikation und Wissensvermittlung elektronisch läuft, bestand hier seit langem dringender Handlungsbedarf. Im Ergebnis der Diskussion darüber entschieden sich 2006 die Landesverbände für die Einrichtung einer komplexen elektronischen Vereinsverwaltung - genannt EVV - als integraler Bestandteil der Verbandswebsite.

aus dem Bundesverband, 11.10.2009

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte und Innovationspreis Soziokultur

Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung
Soziale und kulturelle Ausgrenzung gehen häufig Hand in Hand. Wer arm ist, leistet sich kaum Kultur. Und wer sich Kultur leistet, ist selten arm. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wird die Kluft zwischen Arm und Reich weiter wachsen. Für 2010 hat daher die EU das »Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung« ausgerufen.

aus dem Bundesverband, 6.10.2009

Zeitschrift »soziokultur« 3/09 erschienen - Schwerpunkt: Ausbildung und neue Berufsfelder

Junge Leute, die in Soziokulturellen Zentren ihren Interessen nachgehen, erkennen gleichzeitig eigene Potenziale und Stärken – auch im Hinblick auf ihre beruflichen Ziele. Auf dem Weg zur Professionalität wirken Soziokulturelle Zentren als Plattform für vielfältige freiwillige Dienste und agieren zudem oft als Ausbildungsbetriebe. Innovation und europaweite Vernetzung inklusive.

aus dem Bundesverband, 5.10.2009

EU-Mittel für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung in Europa

Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft informiert über das EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« und berät Kommunen, Vereine und Verbände bei der Antragstellung. Die Europäische Union möchte mit dem Programm bürgerschaftliches Engagement in und für Europa fördern und den Bürgerinnen und Bürgern die EU, ihre Institutionen sowie die ihr zugrunde liegenden Werte näherbringen und sie zur aktiven Mitgestaltung der europäischen Integration motivieren.