Publikationen der Bundesvereinigung

Die Publikationen der Bundesvereinigung sind auf die Herausforderungen der täglichen Arbeit in soziokulturellen Zentren und Initiativen und in vergleichbaren Einrichtungen zugeschnitten. Sie dienen einerseits als Ratgeber bei praktischen Fragestellungen und bieten andererseits eine Plattform für den inhaltlichen Diskurs.

 


Fundraising in der Soziokultur

Fundraising als Methode der Optimierung aller Finanzierungsquellen gewinnt in Zeiten knapper Kassen an Bedeutung, weil die traditionellen Förderwege nicht mehr in gewohnter Weise beschritten werden können. Das gilt nicht nur, aber im Besonderen für die nicht staatliche und nicht kommerzielle, also für die „freie“ Kulturarbeit.

DREHPUNKTE. Kontexte und Perspektiven soziokultureller Praxis

Welche Perspektiven ergeben sich für die soziokulturelle Praxis im Kontext eines tiefgreifenden gesellschaftspolitischen Wandels?

Es muß davon ausgegangen werden, daß es von enormer Wichtigkeit ist, den tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel in die Diskussion über die Entwicklung und Neuorientierung der Soziokultur und ihrer Aufgaben mit einzubeziehen.

www.soziokultur.de/20. Kongressdokumentation

Der Kongress fand anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren statt. Eine Dokumentation.

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen

Autoren: Michael Ernst-Pörksen, Ewald Schürmann
(Anm.d.Red.:Dieser Buchtitel erschien 1992 und hat demnach an Aktualität eingebüßt.)

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) konnten in der alten Bundesrepublik bislang nur von wenigen Kulturberufen beansprucht werden. In den neuen Bundesländern kommen sie unmittelbarer und breiter zur Anwendung. Bei allen Ungewissheiten durch wechselnde tagespolitische Meldungen über die Zukunft von ABM sind interessante Entwicklungen erkennbar, wie ABM die Chancen der Kulturberufe verbessern kann.

Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts

VERGRIFFEN

Beschäftigt eine Einrichtung Personal, wird sie zum Arbeitgeber. Dabei sind eine Vielzahl rechtlicher Bestimmungen, Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ebenso zu berücksichtigen, wie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Einrichtung. Dafür werden in diesem Buch die Grundlagen vermittelt.

Buchhaltung und Steuern. Ein Ratgeber nicht nur für Soziokulturelle Zentren

Sie sind in einem Soziokulturellen Zentrum oder in einer neu gegründeten Initiative mit betriebswirtschaftlichen Aufgaben betraut? Sie sind als ehrenamtlicher Vorstand für die wirtschaftliche Tätigkeit des Vereins verantwortlich, obwohl Ihnen das betriebswirtschaftliche Hintergrundwissen fehlt? Oder sind Sie in einem Verein haupt- oder ehrenamtlich aktiv und möchten die Arbeit Ihrer Buchhalterin verstehen, wollen gar an der Finanzplanung Ihres Projektes aktiv mitwirken?

Goldesel für die GEMA?

VERGRIFFEN
 
Musik ist fast allgegenwärtig, kaum eine Veranstaltung, in der nicht Musik zu den weichtigsten Elementen gehört: Konzerte, Discos, die Musik in der Kneipe. Aber auch die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte", kurz GEMA, ist fast allgegenwärtig. BetreiberInnen von Jugend- und/oder soziokulturellen Zentren werden wie jedeR andere auch, bei der öffentlichen Aufführung von urheberrechtlich geschützten musikalischen Werken zahlungspflichtig.

Soziokultur - Alternativkultur - Alltagskultur auf dem Gebiet der DDR

VERGRIFFEN

An drei Tagen im Oktober 1990 trafen sich etwa 120 Menschen aus dem Ost- und Westteil Deutschlands auf Einladung der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V. im Berliner "Kulturhaus im Ernst-Thälmann-Park". Als die Tagungskonzeption erstellt wurde, gab es die DDR noch. Als die Einladungen verschickt wurden, gab es sie wirtschaftspolitisch schon nicht mehr. Als das Treffen schließlich stattfand, hatte die DDR seit einigen Tagen aufgehört zu existieren.
 

Das Künstlersozialversicherungsgesetz. Grundlagen - Informationen - Praxis für KulturveranstalterInnen

VERGRIFFEN
 
Das am 1.1.1983 in Kraft getretene Künstlersozialversicherungsgesetz wurde mit dem Ziel beschlossen, allen selbständigen KünstlerInnen und PublizistInnen Eingang in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung zu verschaffen und ihre Rechte und Pflichten ähnlich denen der ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Bezahlt werden die Beiträge von den KünstlerInnen und PublizistInnen selbst, druch einen Zuschuss des Bundes und von den abgabepflichtigen Unternehmen.

Aspekte Europäischer Kulturarbeit. Soziokulturelle Zentren in Europa

VERGRIFFEN
 
Das Entstehen selbstverwalteter Kultur- und Kommunikationszentren ist ein europäisches Phänomen. Dezentrale Orientierung und Selbstbestimmung sind zwei wesentliche Aspekte ihrer Arbeit.