Newsletter der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.: Interner Newsletter 07/08-2010
Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.
 

Interner Newsletter 07/08-2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich freue mich sehr, die sommerliche Ausgabe unseres internen Newsletters mit einer positiven Nachricht beginnen u können.

Ein Projekt unseres Verbandes hat es unter die neun Erstnominierten zum BKM-Preis für kulturelle Bildung und Vermittlung geschafft!!!

Hierfür schon mal einen herzlichen Glückwunsch das Projekt „Götterspeise & Suppenkaspar - vom Essen und Gegessen werden“  der QUARTIER gGmbH Bremen!
Es werden 3 Preise á 20.000,- € vergeben und ich drücke ganz fest die Daumen.

Nicht ganz so freudig ist die Rücklaufquote auf unsere Statistikumfrage.
Ich weiß, dass ist öde und macht nicht so viel Spaß. Aber wir arbeiten derzeit noch mit Zahlen aus 2006, das können wir niemandem mehr anbieten. Und wenn wir argumentieren, brauchen wir schon aktuelle Zahlen über unsere BesucherInnen, die Anzahl der Veranstaltungen, die beschäftigten MigrantInnen etc. Ich appelliere dringend: Füllt den Fragebogen aus! Je nach Größe des Zentrums bzw. der Initiative benötigt ihr wischen 45 und 120 Minuten. Wenn eine Frage nicht auf euch zutrifft oder nicht beantwortet werden kann, dann geht weiter zur nächsten. Es gibt nur wenige Pflichtfelder, die ausgefüllt werden müssen.

Und sollte es doch Schwierigkeiten geben, dann wendet euch an euere Landesgeschäftsstellen oder direkt an uns in der Bundesgeschäftsstelle. Ggf. kann der Fragebogen auch gemeinsam telefonisch ausgefüllt werden. Also: lasst uns bitte nicht hängen. Wir bekommen alle eine landesspezifische und bundesweite Auswertung, welche die Uni Karlsruhe übernimmt. Aber natürlich nur, wenn genug Datenmaterial bis Mitte September eingegangen ist. Ich bin sicher, das Ergebnis wird uns allen weiterhelfen.

Ansonsten wünsche ich weiterhin einen schönen Sommer,

Cornelia Lüddemann
Geschäftsführerin der Bundesvereinigung 

PS: Schaut mal wieder auf usnere Website, dort findet ihr z. B. ein neues Stellenangebot

Inhaltsverzeichnis

Zuarbeit für Arbeitsgruppe : Eure Fragen sind wichtig!

Liebe Leute, Andreas Kämpf und ich wiesen vor Kurzem auf die Problematik der Umsatzsteuer hin, jetzt geht es ins Detail. Im September findet der Steuerausschuss des Kulturrates statt. Ich werde dort teilnehmen. Vielleicht könnt ihr mir Anregungen, Informationen und Vorschläge zu diesen oder anderen Steuerthemen geben.
Schaut euch bitte den Bericht des Bundesrechungshofes an (Link weiter unten). Vielleicht findet ihr Bereiche, wo wir insgesamt betroffen sind.

Danke und Gruß, Rainer Bode

Das Gutachten des Bundesrechnungshofs kann unter der folgenden Adresse http://bundesrechnungshof.de/veroeffentlichungen/sonderberichte/erm-umsa... heruntergeladen werden.

Plakate und Pin fürs Engagement !

Liebe Mitglieder und Freunde des BBE, ab sofort können Sie Plakate unserer prominenten Unterstützer der Aktionswoche, Ulrike Folkerts und Peter Maffay, bestellen. Zudem erhalten Sie unseren Engagement-Pin auf Nachfrage.
Diese Werbematerialien stellen wir Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Für den Versand erheben wir pro Paket eine kleine Versandkostenpauschale in Höhe von 5 Euro. Die Plakate und Pins werden ab dem 9. August versendet.
Die Materialien können Sie in verschiedenen Paketgrößen bestellen: 

Mit freundlichen Grüßen
Das Team der BBE-Aktionswoche

Fachtagung zu Engagement- und Demokratiepolitik

Sehr geehrte Damen und Herren, das Versprechen „Meine Meinung zählt!“ ist so alt wie die Demokratie. Die Suche nach Formen und Wegen, wie die Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen wirklich und nachhaltig teilnehmen können, ist jedoch so aktuell wie selten. In einer zunehmend komplexen Welt erfordert erfolgreiches Regieren die Mobilisierung des Sachverstandes der Vielen.

Bei der Fachtagung zu Engagement- und Demokratiepolitik, die das Deutsche Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung Speyer und die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz gemeinsam veranstalten, sollen neue Ansätze von Verantwortungspartnerschaften vorgestellt und kritisch beleuchtet werden. Auf Einladung des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“ des Deutschen Bundestages wird die Tagung am 6. September 2010 im Berliner Reichstagsgebäude stattfinden. Wie Sie dem Veranstaltungsprogramm entnehmen können, kommen auf der Veranstaltung verschiedene Zugänge zum Thema Bürgerbeteiligung zu Wort, die Politik ebenso wie die Wissenschaft. Wir hoffen, dass wir hierdurch sowohl der Breite der notwendigen Diskussion gerecht werden als auch Denkanstöße vermitteln können.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Gerne können Sie auch andere Personen, die ein Interesse an der Tagung haben könnten, hierüber informieren. Bitte melden Sie sich durch Rücksendung der ausgefüllten Anmeldungskarte an. Wir hoffen, Sie am 6. September 2010 in Berlin begrüßen zu können.

Martin Stadelmaier, Chef der Staatskanzlei und Univ.-Prof. Dr. Jan Ziekow

Fachtagung – Zivilgesellschaft stärken im ländlichen Raum

30. September 2010, 10.30-17.00 Uhr - Jerusalemkirche Berlin
Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), die Akademie für Sozialpädagogik und Sozialarbeit e.V. und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) veranstalten am 30. September 2010 die Fachtagung Zivilgesellschaft stärken.
Die Tagung richtet sich an kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure und Entscheidungsträger aus vornehmlich ländlichen Regionen sowie interessiertes Fachpublikum. Die Tagung ist Teil des Modellprojekts Zivilgesellschaft stärken, das im Rahmen des Bundesprogramms „kompetent. für Demokratie“ gefördert wird und zum Ziel hat, eine Handreichung mit konkreten Handlungsempfehlungen für kommunale Akteure in ländlichen Regionen zu erarbeiten.

Sie soll als Unterstützung im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe dienen, da nicht in jedem Problemfall mit demokratiefeindlichem und rechtsextremistischem Hintergrund äußere Unterstützung zur Verfügung steht oder auch sinnvoll ist. In ländlichen Räumen sind durch den demografischen und wirtschaftlichen Wandel in den letzten Jahrzehnten immense Herausforderungen zu bewältigen. Viele ländliche Regionen sind von hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung junger und qualifizierter Menschen sowie mangelnder Infrastruktur betroffen. Hier sind die Wahlergebnisse rechtsextremer Parteien vergleichsweise hoch und rechtsextreme Aktionsformen und Einstellungen ausgeprägter. Die Einflussnahme rechtsextremer Akteure in lokale Belange erscheint hier besonders Erfolg versprechend. Die daraus resultierende Gefahr einer schleichenden Normalisierung rechtsextremer Einstellungen oder Aktivitäten ist eine Erkenntnisgrundlage dieses Modellprojekts.
In der Auseinandersetzung mit demokratiefeindlichen und rechtsextremen Einstellungen und Aktivitäten entstehen durch enge und vielschichtige Beziehungskonstellationen sowie eine relativ große Homogenität im ländlichen Raum besondere Herausforderungen, aber auch Handlungspotentiale vor Ort.

Im Mittelpunkt der Fachtagung steht die Vorstellung der auf der Grundlage wissenschaftlicher Analysen und mit Hilfe von Expertise aus der Praxis erarbeiteten Handlungsempfehlungen. Die Tagung dient ebenfalls der Erweiterung und Überprüfung der Praxistauglichkeit der Handreichung. In einer Podiumsdiskussion werden Vertreterinnen und Vertreter der für den ländlichen Raum zuständigen Bundesministerien, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Deutschen Jugendfeuerwehr und des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement die Herausforderung an die Zivilgesellschaft im ländlichen Raum diskutieren.

Tagung und Symposium: Zukunftsplanung für die Kulturregion - Impulse aus der Soziokultur

Kulturpolitik wird in räumlichen Dimensionen gedacht. Kommunen, Länder, der Bund, aber auch Regionen wie die Kulturräume in Sachsen, machen Kulturpolitik. Im Alltagsgeschäft geht es vorrangig um die Finanzierung (oder deren Schwierigkeiten) von Einrichtungen und Projektträgern oder um die Verwaltung von Abläufen. Woran weniger gearbeitet wird, sind mittel- und längerfristige Planungen, die sich auf Veränderungen der Gesellschaft beziehen und danach fragen, welche Schwerpunkte der Kulturarbeit uns besonders wichtig sind oder welche Effekte wir mit ihr in einer Region erzielen wollen. Dann nämlich treten die Kulturakteure nicht mehr nur als „Bestand“ (gedacht in Sparten) in Erscheinung, sondern als Konstellation, mit deren Steuerung gesellschaftspolitisch gestaltet werden kann.

Interessant ist ferner die Frage, wie solche Planungsprozesse mit allen Akteuren, aber auch den Bür-ger/innen gemeinsam angegangen werden können. Gibt es gute Beteiligungsmodelle in der Kulturpolitik? Wie kann man in deren Kontexten von Qualität reden und optimale Ergebnisse auch in der Förderpolitik erzielen? Diese und ähnliche Fragen sollen auf dem Fachtag thematisiert werden. Dabei wird eine Perspektive „von unten“, also aus der Sicht basiskultureller Arbeit eingenommen.
Dafür steht das Konzept der Soziokultur: Gestaltung von Gesellschaft durch alle in ihr wirkenden Kräfte, Impulse aus der Zivilgesellschaft. Denn Kulturarbeit beginnt beim Bürger, der sie mit seinen Steuern letztlich finanziert und Erwartungen an die Region haben darf, in der er lebt.

Eine Veranstaltung im Rahmen unseres Jubiläums "10 Jahre Alter Gasometer / 20 Jahre Soziokulturelle Arbeit in Zwickau"

Veranstaltungsort: Alter Gasometer (Saal), Kleine Biergasse 3, 08058 Zwickau
Veranstalter: Alter Gasometer e.V. & Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. & Verwaltungsakademie Sachsen
Eintritt: frei

Einladung Grünes Jugendforum „Freiwillige vor!“ - Wege zum Ausbau der Freiwilligendienste

am 4. September 2010, 13.00 – 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Europasaal Anschrift: Paul-Löbe-Allee 1, 10557 Berlin
Veranstalter/Kontakt: Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion AK 5 Koordinationsbüro Platz der Republik 1, 11011 Berlin T. 030/227 51783 begin_of_the_skype_highlighting              030/227 51783      end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting              030/227 51783      end_of_the_skype_highlighting, F. 030/227 56058 ak5@gruene-bundestag.de
Link zur Online-Anmeldung 

Um was es geht
Wir wollen die Jugendfreiwilligendienste stärken und massiv ausbauen – und das nicht erst seit über das Ende von Wehr- und Zivildienst diskutiert wird. Die von der schwarz-gelben Koalition im Hau-Ruck-Verfahren beschlossenen Kürzungen und die chaotische Auseinandersetzung mit der Abschaffung der Wehrpflicht bringen zwar einerseits Bewegung in diese Debatte, verunsichern jedoch vor allem Dienstleistende und Träger. Die Freiwilligendienste werden dabei von der Bundesregierung gerne in Sonntagsreden gelobt, angemessene Maßnahmen zu ihrer Stärkung fehlen aber.
Beim grünen Jugendforum wollen wir Wege zum Ausbau der Freiwilligendienste diskutieren. Das Jugendforum richtet sich an alle, denen die Zukunft der Freiwilligendienste wichtig ist – ob als Aktive, als RückkehrerInnen oder Menschen, die erst planen, einen Freiwilligendienst zu leisten oder sich in einem Verband zu engagieren. In Workshops mit Abgeordneten soll über Ziele und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden. So können die verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven zusammengeführt und für die Zukunft der Freiwilligendienste genutzt werden.

Das grüne Jugendforum 2010 ist der Start einer Veranstaltungsreihe der grünen Bundestagsfraktion. Wir wollen regelmäßig junge Menschen aktiv an der Weiterentwicklung politischer Konzepte beteiligen und im Kontakt mit ihnen bleiben. Denn gute und zukunftsfähige Politik braucht die Mitarbeit aller Generationen. Wir sind gespannt auf Fragen und Anregungen und wollen diese in unsere weitere Arbeit zum Ausbau der Freiwilligendienste aufnehmen. Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Die Umsetzung des UNESCOÜbereinkommens von 2005 in der Europäischen Union

Die vorliegende Studie vermittelt einen Überblick über den Umsetzungsstand des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005. Im Vordergrund stehen jene Bereiche, in denen von der EU erwartet wird, dass sie eine führende oder koordinierende Rolle übernimmt. Die Studie soll Anregungen und langfristige Orientierungen zur Umsetzung des Übereinkommens geben. Dazu werden die in diesem Vertragswerk enthaltenen Verpflichtungen näher analysiert. Die Studie gibt Auskunft über verschiedene Ansätze zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens unter rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten und benennt Aufgaben und Maßnahmen, die zur Erfüllung der Zielsetzungen dieses Dokuments beitragen können.

Download der Studie

Neues Informationsangebot zu Kongressen und Tagungen im Musikbereich online

Spricht man von der enormen Bandbreite an Veranstaltungen im Musikleben, so werden sicherlich zunächst die unterschiedlichen Formen, Musik zu hören, zu interpretieren und zu erleben, assoziiert: seien es Orchesterkonzerte, Aufführungen der Musiktheater, Musikfestivals oder die unterschiedlichen Veranstaltungsformen des Laienmusizierens und der populären Musikszene. Doch all diese Ausdrucksformen musikalischen Lebens wären ohne die theoretische Reflektion über das Phänomen „Musik“ und den gesellschaftlichen Kontext, in dem es stattfindet, nicht am Puls der Zeit. Kongresse und Tagungen leisten nicht nur wissenschaftliche Reflektion mit den unterschiedlichsten Ansätzen: ästhetisch, historisch, aber auch politisch und ökonomisch, sie dienen auch dem Austausch und dem Dialog zwischen den Akteuren des Musiklebens.

Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Kommunikation der vielfältigen Angebote stärker zu fördern und stellt nun erstmals ein laufend aktualisiertes Verzeichnis mit Kongressen und Tagungen zu musikrelevanten Themen zur Verfügung. Das Informationsangebot reicht von musikwissenschaftlichen Symposien und Tagungen zur Musikpädagogik und Musikvermittlung bis hin zu Veranstaltungen der Musikwirtschaft oder breiter angelegten kulturpolitischen Themenstellungen. Auf diese Weise vermittelt das MIZ nicht nur praktische Informationen, sondern spiegelt auch wichtige aktuelle Themenfelder und Diskussionen des Musiklebens.
Rund 100 Veranstaltungen wurden für das Jahr 2010 bereits verzeichnet (vgl. auch nebenstehende Auswahl für die 2. Jahreshälfte). Aufgeführt werden Angebote von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Musikhochschulen ebenso wie von Verbänden, Stiftungen oder sonstigen Einrichtungen. Eine Auswahl der jeweils aktuellen Veranstaltungen findet sich an prominenter Stelle auf der Startseite des MIZ. Eine erweiterte Suchfunktion bietet die Möglichkeit, den Kongresskalender gezielt nach Veranstaltern, Veranstaltungsinhalten oder besonderen Zielgruppen zu durchsuchen. Neben dem Kongresskalender bietet das MIZ neuerdings auch die Möglichkeit, nach Festivals und aktuell ausgeschriebenen Musikwettbewerben bzw. -stipendien zu recherchieren. Hier stehen den Nutzern ebenfalls ausdifferenzierte Suchkriterien zur Verfügung, die eine Filterung des breiten Angebots nach den eigenen Interessen ermöglichen.
Sind Sie selbst Veranstalter einer Tagung oder eines Kongresses? Dann informieren Sie das Deutsche Musikinformationszentrum per E-Mail unter info@miz.org. Zu erreichen ist der Kongress- und Tagungskalender des MIZ unter www.miz.org.

Fachtagung der gGmbH Quartier in Bremen: Vom Fremdeln und Eigentümeln

Quartier gGmbH und die bremer shakespeare company veranstalten am 3. und 4. Oktober 2010 eine international besetzte Tagung von und für Künstler(innen), Kunstvermittler(innen) und Wissenschaftler(innen): „Vom Fremdeln und Eigentümeln – Perspektiven der interkulturellen künstlerischen Bildung. Internationale Plattform zur Kunstpraxis und Migration“

Wir bitten Sie, sich den Termin zu notieren.
Die teilnehmenden Referenten finden Sie im Anhang. Eine detaillierte Einladung folgt Mitte August. Die Tagung findet in Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit statt und ist Teil des stadtweiten Kulturprojekts „Einwanderhaus Bremen – Vom Kommen und Bleiben“ statt, an dem etwa 2.500 Bremer Kinder und Jugendliche gemeinsam mit vielen Künstlern beteiligt sind. Projekt und Tagung werden gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. 

Mehr zum „Einwanderhaus Bremen – Vom Kommen und Bleiben“

Mit freundlichen Grüßen, Christine Spiess
Presse und Öffentlichkeit Quartier gGmbH
An der Weide 50 28195 Bremen Tel. 0421 222 36 22 Mobil: 0160 153 1090