Goldesel für die GEMA?

VERGRIFFEN
 
Musik ist fast allgegenwärtig, kaum eine Veranstaltung, in der nicht Musik zu den weichtigsten Elementen gehört: Konzerte, Discos, die Musik in der Kneipe. Aber auch die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte", kurz GEMA, ist fast allgegenwärtig. BetreiberInnen von Jugend- und/oder soziokulturellen Zentren werden wie jedeR andere auch, bei der öffentlichen Aufführung von urheberrechtlich geschützten musikalischen Werken zahlungspflichtig.

Die Arbeitshilfe gibt einen Überblick über alle wichtigen Fragen im Zusammenhang mit der GEMA: Wieviel ist wofür zu zahlen? Wie hoch sind die Tarife und wie werden sie berechnet? Wie sind zu hohe oder zu niedrige Zahlungen zu vermeiden? Die praxisnah aufgebaute und gestaltete Broschüre stützt sich auf die gesetzlichen Grundlagen und auf Informationen der General- und Bezirksdirektionen der GEMA sowei v.a. auf langjährige Erfahrungen verschieder VeranstalterInnen.
AutorIn: Gerhard Baral, Doris Stark