Das Künstlersozialversicherungsgesetz. Grundlagen - Informationen - Praxis für KulturveranstalterInnen

VERGRIFFEN
 
Das am 1.1.1983 in Kraft getretene Künstlersozialversicherungsgesetz wurde mit dem Ziel beschlossen, allen selbständigen KünstlerInnen und PublizistInnen Eingang in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung zu verschaffen und ihre Rechte und Pflichten ähnlich denen der ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Bezahlt werden die Beiträge von den KünstlerInnen und PublizistInnen selbst, druch einen Zuschuss des Bundes und von den abgabepflichtigen Unternehmen.

Ziel der Arbeitshilfe ist es, Sinn und Zweck der Künstlersozialversicherung darzustellen und ihre v.a. finanziellen Auswirkungen auf soziokulturelle Zentren und andere KulturveranstalterInnen zu untersuchen. Ausführlich werden mit Beispielen aus der Praxis die verschiedenen Begrifflichkeiten erklärt und das Verfahren und die Berechnung der abzuführenden Beiträge erläutert.
Autoren: Rainer Bode, Gerd ter Veen