Newsletter der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.: März/April 2013
Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.
 

März/April 2013

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der Soziokultur,

laut der letzten Mitgliederbefragung wird von der Bundesvereinigung u. a. die kontinuierliche Information über Veröffentlichungen und Diskussionen, die auch vor Ort wichtig sind, als Dienstleistung erwartet. Zum einen ist die quartalsweise erscheinende Zeitschrift „soziokultur“ hierfür ein wichtiges Instrument, zum anderen werden auf www.soziokultur.de bundespolitische Entwicklungen, Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten, Veranstaltungen und Publikationen für das Fachfeld bereitgestellt. Und nicht zuletzt dient diesem Zwecke auch der regelmäßig erscheinende Newsletter ... 

Mit freundlichen Grüßen,

Ellen Ahbe
- Geschäftsführerin -

Inhaltsverzeichnis

„Jugend ins Zentrum!“ - Die Antragsphase des Förderprogramms der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. hat begonnen

Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Konzept „Jugend ins Zentrum!“ wird die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. in den nächsten Jahren Angebote der künstlerischen und kulturpädagogischen Arbeit mit bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen fördern. Die Kulturprojekte werden bundesweit von lokalen Bündnissen für Bildung durchgeführt, die mindestens drei Partner umfassen. Die Bündnisse können drei- bis zwölfmonatige Projekte mit einer Förderhöhe von 22.000 Euro beantragen. Die erste Ausschreibungsphase für Projekte mit Beginn im Jahr 2013 läuft seit dem 15. April und endet am 12. Mai 2013.

Fragen der Antragstellung „Jugend ins Zentrum!“ beantworten jeweils Di-Do | 13-16 Uhr:
Kristina Rahe/ Projektleitung: Fon (030) 3 97 44 594 kristina.rahe@soziokultur.de
Madlen Hinze/ Projektadministration: (030) 3 97 44 592  madlen.hinze@soziokultur.de

GEMA vorerst mit Tarifreform gescheitert

Die urheberrechtliche Schiedsstelle erteilt der GEMA-Tarifreform eine klare Absage. Die Tarifreform stelle „einen Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot dar“, da weder Nutzungsart, Nutzungsintensität noch Nutzungsumfang bei der Tarifgestaltung  berücksichtigt und keine sachgerechte Differenzierung vorgenommen wurde. Damit sah die Schiedsstelle in der Tarifreform einen Verstoß gegen urheber- und kartellrechtliche Vorschriften. Die von der GEMA geforderten Tariferhöhungen bezeichnete die Schiedsstelle als „nicht angemessen“ und „überhöht“. Die Mehrzahl der im Streit stehenden Tarife bleibt völlig unverändert.

Quelle: http://www.veranstalterverband.de/presse.html

"soziokultur" 1-2013 zum Thema "SportKultur" erschienen

Fragende Blicke: Wie, Sport? Dass in soziokulturellen Zentren Musik und Kunst, Film und Theater, Kabarett und neue Medien beheimatet sind, ist klar. Breakdance und Hiphop gehen auch noch durch. Aber Sport? Was auch Marathonlaufen und Tischtennisspielen, Fußball und Boxen mit Soziokultur zu tun haben können, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der „soziokultur“. Erhältlich im Shop auf www.soziokultur.de

Solidaritätserklärung mit Stadtjugendpfarrer Lothar König

In der Ausgabe 3/2012 der Zeitschrift „soziokultur“ , wurde Lothar König in der Rubrik „in persona“ vorgestellt. Der Artikel trägt den Titel: Lothar König – engagiert und unbequem“. Anbei finden Sie einen Link, um die Solidaritätserklärung mit Stadtjugendpfarrer Lothar König aus Jena online zu unterzeichnen http://solibrief.jg-stadtmitte.de

Lesen Sie hier weitere Hintergrundinformationen...

Bewerbung der „wirkstatt“ beim Wettbewerb „Europa der Bürger“

Die Wochenzeitung „der Freitag“ fördert Projekte, die sich für „Europa-Mut“ und gegen „Europa-Depression“ einsetzen und hat dafür den Wettbewerb „Europa der Bürger“ ins Leben gerufen. An diesem Wettbewerb beteiligt sich unser Karlsruher Mitgliedszentrum „wirkstatt“ mit dem Projekt "1. Europäische Straßen-Partnerschaft zwischen der Karlsruher Klauprechtstaße und der Via Gazzei in Radicondoli". Die Bewerbung steht HIER. Während der Online-Abstimmungsphase des Wettbewerbs, die am 6. Mai 2013 endet, kann jedeR kostenlos und ohne Angabe persönlicher Daten mitentscheiden, welche Projekte die Zeitung der Freitag mit insgesamt 8.000 Euro fördern soll. Unterstützt die „wirkstatt“!

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte und Innovationspreis Soziokultur

Für das Jahr 2013 hat die Kulturstiftung des Bundes die Haushaltsmittel des Fonds Soziokultur aufgestockt. Mit einem zusätzlichen Betrag in Höhe von 250.000 Euro sollen verstärkt interkulturelle Projekte gefördert werden. AkteurInnen und Einrichtungen der Soziokultur sind wieder aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen. Gefragt sind Modellprojekte, die als Beispiel für eine zukunftsorientierte künstlerische und kulturelle Praxis dienen können und zur Entfaltung der ästhetischen, kommunikativen und sozialen Fähigkeiten möglichst vieler Bürger beitragen. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013.

Ausschreibung | www.fonds-soziokultur.de

Ausschreibung „Lernanstoß“ - Der Fußball-Bildungspreis 2013

Der »Lernanstoß« ist ein mit 5.000 Euro dotierter Förderpreis für innovative pädagogische Projekte, die sich an Kinder und Jugendliche richten und die Fußball erfolgreich als Mittel der Bildungsarbeit einsetzen. Die Ausschreibung richtet sich an verschiedenste Projekte - unabhängig von Größe, Trägern oder Zielgruppen. Der Preis wird durch die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur zum achten Mal vergeben. Bewerben können sich Projekte aus ganz Deutschland, die zwischen August 2012 und Juli 2013 durchgeführt wurden. Prämiert werden können auch früher begonnene, jedoch in diesem Zeitraum weitergeführte Projekte. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2013.

Download und weitere Infos: www.fussball-kultur.org/AusschreibungLA.html
Tel.: 0911/231-7054, E-Mail: info@fussball-kultur.org

Aufruf zum Fotowettbewerb zum Aktionstag am 21.Mai 2013 „Kultur gut stärken“

Was bedeutet Kultur für Sie? Wie leben oder erleben Sie Kultur? Zeigen Sie, wie vielfältig Kultur ist. Bei Genre und Motiv haben Sie freie Wahl: Gruppenbilder, Porträts, Collagen,  inszenierte Fotografie oder Schnappschüsse, Fotos von Kunstwerken oder Kunstbesessenen, in Farbe oder Schwarz/Weiß. Sie können sich am Wettbewerb mit bis zu drei Fotos beteiligen. Stimmen Sie außerdem über die GewinnerInnen ab. Eine Jury des Deutschen Kulturrats prämiert die drei originellsten Bildideen mit 200, 150 und 100 Euro. Außerdem veröffentlicht die Jury weitere Fotos als E-Cards auf www.kulturstimmen.de.

Hier geht es zum Wettbewerb auf Facebook ...