Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V., 11.6.2018

Zuwendungspraxis – nur etwas für Kenner?

AWV-Impulspapier liefert praxisgerechte Änderungsvorschläge

Zu viel Bürokratie stellt gemeinnützige Organisationen vor große Herausforderungen. In ihrer Vielzahl und Intensität sind bürokratische Hürden für die gemeinnützige Arbeit nur schwerlich hinnehmbar – so auch bei der Zuwendungspraxis öffentlicher Stellen. Besonders gemeinnützige Organisationen schrecken vor der Beantragung von Fördermitteln zurück, da umfangreiche Berichts-, Nachweis- und Dokumentationspflichten drohen.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 3.4.2018

SOZIOkultur 1-2018 zum Thema "Wie wollen wir leben?" erschienen

Anders zu leben war ein Gründungsimpuls der Soziokultur und ist es oft bis heute. Aber was heißt das, anders? Der Frage, wie wir leben wollen, widmet sich die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur.

Ob im Lebendigen Dorf Lüchow in Mecklenburg-Vorpommern, im Rollbergkiez in Berlin-Neukölln, im WIR-projekt in Baden-Württemberg oder in der Sargfabrik im Westen von Wien – überall setzen sich die Akteure für ihre Visionen von einem gemeinsamen Leben ein, gestalten, planen und kämpfen dafür. Sie verbinden wirtschaftliches und ökologisches Engagement mit sozialer Einbindung und kulturellem Freiraum.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 8.2.2018

START – Create Cultural Change geht in die nächste Runde!

Soziokulturelle Praxis im griechisch-deutschen Austausch: Vom 5. März bis 5. April 2018 können sich wieder gemeinnützige deutsche Kulturzentren und -initiativen mit soziokulturellem Profil als Gastinstitutionen im Programm „START – Create Cultural Change“ bewerben und gemeinsam mit einem griechischen Stipendiaten (Berufseinsteiger m/w im Bereich Kulturmanagement) eine sechswöchige Hospitationsphase im Oktober/November 2018 gestalten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 8.2.2018

Fachkonferenz "Soziokultur findet Stadt"

Soziokultur findet Stadt - Logo

Mittwoch, 12. September bis Donnerstag, 13. September 2018

Ort: Internationales Kulturcentrum ufaFabrik e.V., Berlin

Inwiefern kann mit Kunst und Kreativität das Leben im Stadtteil freundlich gestaltet und zukunftsorientiert ausgerichtet werden? Wie können auch diejenigen Bewohnerinnen und Bewohner erreicht werden, die sich in den bestehenden kulturellen Angeboten bisher nicht wiederfinden? Akteure aus Kultur und Medien, Stadtteilarbeit und Wissenschaft zeigen auf, wie innovative Netzwerkarbeit und neue Wege der Kulturarbeit eine vielfältige Stadtgesellschaft ansprechen und die unterschiedlichen Wünsche der Menschen berücksichtigen.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 31.1.2018

„Jugend ins Zentrum!“ – Ausschreibung für Kinder- und Jugendprojekte der kulturellen Bildung gestartet!

Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Motto „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ geförderten Konzept „Jugend ins Zentrum!“ werden Angebote aller künstlerischen Sparten für Kinder und Jugendliche mit erschwerten Zugängen zu Bildung und Kultur gefördert. Bis zum 04.03.2018 (digitaler Eingang) können bei der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. Anträge für Projekte mit einem frühestmöglichen Start zum 01.05.2018 eingereicht werden.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 9.1.2018

SOZIOkultur 4-2017 zum Thema "Rolle der Arbeit" erschienen

Nach Gänsebraten und Silvesterböllern geht es dieser Tage wieder los mit der Arbeit - inklusive Montagsstau, Termindruck und Zeitmangel. Alles beim Alten? Mitnichten. Die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur fragt, wie sich die Rolle der Arbeit im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung ändert und was das für die Soziokultur bedeutet.

Kulturstiftung des Bundes, 18.12.2017

Ausweitung des Modellprogramms „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“

TRAFO-Logo

Der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes hat in seiner Sitzung am 8. Dezember 2017 beschlossen, das Modellprogramm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ auf weitere Regionen auszudehnen. Für die Ausweitung des TRAFO-Programms stellt die Kulturstiftung des Bundes von 2018 bis 2024 zusätzlich bis zu 9,3 Mio. Euro bereit.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 7.12.2017

Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz an Margret Staal

Verleihung an Margret Staal

Margret Staal wurde mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. „Gerade in Zeiten, in denen wir als Gesellschaft vor neuen Herausforderungen stehen, stimmt es mich äußerst zuversichtlich, dass es so viele Menschen gibt, die Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen. Dafür danke ich den heute Geehrten von Herzen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der 36. Verleihung des Landesverdienstordens am 5. Dezember 2017. „Alle Ordensträger und -trägerinnen sowie ihr Werk haben einen großen Anteil daran, dass unser Land so lebens- und liebenswert ist, wie wir es kennen“, betonte sie.

LAG Soziokultur Thüringen e.V., 4.12.2017

Thüringer KULTURRIESE geht nach Mühlhausen

3Ke.V.

Der Mühlhäuser Verein 3K – Kunst, Kultur, Kommunikation e.V. erhält in diesem Jahr den von der LAG Soziokultur Thüringen gestifteten KULTURRIESE-Förderpreis. Die Jury würdigt damit das langjährige und außerordentliche Engagement des schon seit 26 Jahren aktiven Kulturvereins. Insbesondere seine generations- und spartenübergreifende Arbeit sowie die vielfältigen Aktivitäten über die Stadt Mühlhausen hinaus seien beispielgebend, so die Jury in ihrer Begründung. Mit dem Ausbau der Kilianikirche zur eigenen Spielstätte sei es dem Verein darüber hinaus gelungen, ein bedeutendes Baudenkmal der Stadt zu retten und es einer neuen, kulturellen  Nutzung zuzuführen.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., 8.11.2017

Workshop "Generationswechsel aktiv gestalten" am 28.11.2017 in Mannheim

Generationswechsel in der Soziokultur ist eine komplexe Herausforderung. Nicht selten wechseln auch in Politik und Verwaltung die Zuständigen. Wie lässt sich ein erfolgreicher Übergang gestalten? Verändert dieser Prozess die Soziokultur? Und was sagen die Jüngeren dazu? Die Kunst beim Generationswechsel in der Soziokultur ist, eine Parallelität zwischen Neuem – neuen Inhalten, Formaten, Prozessen und Strukturen – und Bewährtem zuzulassen. Das setzt einerseits die Anerkennung und Würdigung des Geleisteten durch die Nachfolger voraus, andererseits die Erkenntnis bei den jetzigen Akteuren, dass das, was vor 20 oder 30 Jahren Gültigkeit hatte, heute nicht mehr der Maßstab sein muss.

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