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Goldesel für die GEMA?

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Musik ist fast allgegenwärtig, kaum eine Veranstaltung, in der nicht Musik zu den weichtigsten Elementen gehört: Konzerte, Discos, die Musik in der Kneipe. Aber auch die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte", kurz GEMA, ist fast allgegenwärtig. BetreiberInnen von Jugend- und/oder soziokulturellen Zentren werden wie jedeR andere auch, bei der öffentlichen Aufführung von urheberrechtlich geschützten musikalischen Werken zahlungspflichtig.

Soziokultur - Alternativkultur - Alltagskultur auf dem Gebiet der DDR

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An drei Tagen im Oktober 1990 trafen sich etwa 120 Menschen aus dem Ost- und Westteil Deutschlands auf Einladung der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V. im Berliner "Kulturhaus im Ernst-Thälmann-Park". Als die Tagungskonzeption erstellt wurde, gab es die DDR noch. Als die Einladungen verschickt wurden, gab es sie wirtschaftspolitisch schon nicht mehr. Als das Treffen schließlich stattfand, hatte die DDR seit einigen Tagen aufgehört zu existieren.
 

Das Künstlersozialversicherungsgesetz. Grundlagen - Informationen - Praxis für KulturveranstalterInnen

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Das am 1.1.1983 in Kraft getretene Künstlersozialversicherungsgesetz wurde mit dem Ziel beschlossen, allen selbständigen KünstlerInnen und PublizistInnen Eingang in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung zu verschaffen und ihre Rechte und Pflichten ähnlich denen der ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Bezahlt werden die Beiträge von den KünstlerInnen und PublizistInnen selbst, druch einen Zuschuss des Bundes und von den abgabepflichtigen Unternehmen.

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