bundesweit, 31.8.2010
Bei der Verleihung des diesjährigen BKM-Preises für Kulturelle Bildung betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann in der Stiftung Genshagen: „Als wir im vergangenen Jahr zum ersten Mal den Preis für Kulturelle Bildung ausgelobt haben, wollten wir erreichen, dass Kultureinrichtungen verstärkt die kulturelle Vermittlung als integralen Bestandteil ihrer Arbeit verstehen. Durch unsere Initiative haben die Aktivitäten zur kulturellen Bildung in Deutschland deutlichen Auftrieb erhalten. Heute zeichnen wir bundesweit vorbildliche Projekte aus, die insbesondere bislang unterrepräsentierten Zielgruppen einen besonderen Stellenwert einräumen.“
Ausgezeichnet wurde die QUARTIER gGmbH Bremen - Mitglied der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. - für „Götterspeise und Suppenkasper – Vom Essen und Gegessenwerden“, ein Projekt, bei dem unter anderem nach verschiedenen Themen gekocht und gegessen wurde – beispielsweise wie in „Mozarts Zeiten“.
Foto: Den Preis nahmen Andrea Siamis (links) und Kerstin Holst, Projektleiterinnen der QUARTIER gGmbH, im Rahmen der "Akademie unter Bäumen" im Schloss Genshagen am 30. August entgegen.
Lesen Sie hier die Laudatio von Hildegard Bockhorst, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ).
16.8.2010
Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren begrüßt, dass der Beitragssatz für die Künstlersozialabgabe in Höhe von 3,9 % beibehalten werden kann. Wir haben in unseren Stellungnahmen und Erklärungen immer wieder darauf hingewiesen, das die steigende Kostenspirale bei KSK, bei der GEMA, bei der Steuern und anderen Abgaben gestoppt werden muss, wenn sie nicht die Existenz hunderter Kultureinrichtungen und hier unserer ca. 500 soziokulturellen Zentren aufs Spiel setzen soll. Von daher ist ein solcher Schritt zu begrüßen.
Wettbewerb creole, 10.8.2010
Afro-Groove trifft Speed Folk trifft asiatischen Funk – wie soll das gehen? Bei der creole – dem einzigartigen bundesweiten Wettbewerb für globale Musik aus Deutschland!
Thesenpapier der kulturpolitischen Sprecherin Krumwiede, MdB Grüne, 4.8.2010
Soziokultur in Zeiten der Finanz-und Wirtschaftskrise
Trends, 19.7.2010
Berliner Zentren haben unter Gentrifizierung zu leiden. Spiegel-Online veröffentlichte einen interessanten Artikel über das Ende des Mythos Berlin-Mitte.
Aus dem Landesverband Thüringen, 5.7.2010
Die Website zu "Meine Kultur. Szenen einer Stadt" - dem Festival der Soziokultur in Thüringen, wurde freigeschaltet!
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Bundesweit, 24.6.2010
In fast allen soziokulturellen Zentren können Sie entspannt und mit netten Leuten gemeinsam die Spiele der Fußball-WM live erleben. Schauen Sie auf den Seiten der Landesverbände, wo in Ihrer Nähe das nächste Zentrum ist.
Aus dem LV Niedersachsen, 23.6.2010
Verabschiedet von der LAGS-Mitgliederversammlung am 28.5.2010 in Völksen
Zur Ausgangslage
Kultur findet vor Ort statt. Die aktive Teilhabe am öffentlichen Kulturleben muss für alle Mitglieder unserer Gesellschaft ermöglicht werden, egal welcher sozialer oder Altersgruppe oder welcher Herkunft sie sind, denn diese Teilhabe ist Grundlage unseres Zusammenlebens.
Europäischer Kongress Shortcut Europe 2010 erfolgreich durchgeführt, 8.6.2010
Vom 3. bis 5. Juni 2010 fand der Europäische Kongress „Shortcut Europe 2010: Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung“ des Fonds Soziokultur e.V. in Dortmund statt. Mitveranstalter waren die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturpolitische Gesellschaft sowie weitere deutsche und europäische Verbände. Über 300 Teilnehmer, 50 davon aus 14 verschiedenen europäischen Ländern, nahmen an dem Kongress teil.
Bundesweite Fortnildung, 26.5.2010
Wer im Kulturmanagement oder als Kulturveranstalter in der Soziokultur oder in einem kleineren Kulturverein und anderen Kulturbetrieben arbeitet, ist täglich gefordert: Kreativität, hohe Belastbarkeit, die Kunst der Improvisation und Kooperation gehören zum Arbeitsalltag.
Die Sommerakademie bietet an drei Tagen und sehr komprimiert im neuen Format des "Schleuderkurses für den kleinen Kulturbetrieb" Themenkomplexe für Ihre tägliche Praxis an.